Moosbacher Sportverein >an< und auf der Waidringer Skipiste!
... und natürlich beim "Apres Ski"!
Sowie die verzweifelte Aussage von A.P. : "Owei han mir de Depperten?"
Kaiserwetter und beste Pistenverhältnisse erwartete die Moosbacher Skifahrer auf der Steinplatte in Waidring/ Tirol. Die "Möseralm" wurde von den Veranstaltern- Mader Sepp und Wührer Franz, bereits zum 4. Mal für begeisterte Skifahrer als Hauptquartier- zum Essen, Trinken und Schlafen ausgewählt. Letzteres stellte sich für manche Beteiligten als problematisch dar. Trotz hervorragenden Matratzen, war es nicht allen gegönnt, den wohlverdienten Schlaf auch ausgiebig genießen zu können. Turbulentes Treiben und die lautstarke, aber trotzdem unbeantwortete Frage- zumindest des beinahe Rennläufers A. P. ließ den Gasthof erbeben:
"Warum han owei mir die Depperten !".
Diese Frage quälte A.P. nach seinem Wiedererwachen gegen 1.30 Uhr, als er "kostümiert" mit den Skiklamotten eines Zimmerkollegen erneut Anlauf auf die hauseigene Theke nahm. Gott sei Dank war auch noch dessen Geldtasche in der Skihose. Und die zweite Geldtasche eines anderen, lieben Bettnachbarn hatte sich in die geliehene Anoraktasche eingenistet. Doppelt ist eben doch sicherer. Aller-dings wurde die Skikleidung noch in der selben Nacht (ca. 2.30 Uhr) mit einem nicht zu überhörenden "Da hast das wieder dei Zeig" zurückgebracht- und landete auf dem Kopf des bereits tief schlummernden Besitzers F.J.
Im Anschluss nun einige unkommentierte Bilder dieses herrlichen Wochenendausfluges in Waidring.
Ein wirklich guter Handwerker muß dies natürlich auch noch in seiner Freizeit unter Beweis stellen: Beim "Nageln" mit einem etwas außergewöhnlichen Hammer war dies eine willkommene Einlage.
Auch der Wirt "Ossi" und seine charmante Gattin hatten sich nach getaner Arbeit ein Schlückchen verdient. In der Mitte Hubert Mader, der Bruder unseres Tennis-Obmannes Sepp Mader.
Sonntag, 19.1.03
Tag Nummer 2 in Waidring
Auch an diesem Tag gab es einige Ungereimtheiten. Oder wie sollte man es sonst bezeichnen, wenn in einem 2-Bettzimmer morgens plötzlich drei aufwachen.( Siehe Bild rechts unten). Und auch sonst war der herrliche Sonnentag nicht für jedermann so klar. J. M. stellte sich beispielsweise gegen 9.00 Uhr- nach seinem langsamen Erwachen die verzweifelte Frage: "Schlafen noch alle oder warum ist es so still im Zimmer ? ". Antworten konnte ihm keiner- denn es war keiner mehr da. Und auch seine Geldtasche tauchte wieder auf!
Friedlich schlummerten die drei Freunde- in abwechselnder Lage, Kopf oben, Kopf unten, Kopf oben im Doppelbett. Und- wie es sich für Freunde gehört, teilten sich die 3- die zwei Decken.
Eine gekonnte Massage machte den Sportler A.P. nach einem ausgiebigen "Stretching" (links oben) wieder topfit. Masseur F.R. hat sich die anfallenden Kosten wahrscheinlich in "roten Naturalen" ausbezahlen lassen.
Jeder "trainierte" auf seine Weise die Ausdauer- die einen auf der Piste- die anderen in den umliegenden Hütten. Wer dabei erfolgreicher hervorging, stellte sich spätestens bei der Heimfahrt deutlich heraus. Besonders geschont wurden die Skier eines Teilnehmers: Ihm dienten durch seine permanenten "Kniebeschwerden" die zwei Bretter, die für ihn scheinbar nicht die Welt bedeuten, lediglich zum Transport des Gepäckes von der Seilbahn zum Gasthof und wieder retour.
Bei bester Laune verbrachten die Moosbacher ihre Wartezeit bis zur letzten Talfahrt in den Hütten rund um die "Kammerchörlifte".
Den krönenden Abschluss gab´s dann in der Disco in Waidring. (links) Bei viel Musik, Bier und Wein kam eine tolle Stimmung auf. Gegen 19.00 Uhr und nach dem ungefähr 6. Aufruf durch Reiseleiter Franz Wührer, startete der Bus in Richtung Moosbach.
Ich schließe diese dem Obmann versprochene Zusammenfassung als Zimmerkommandant von App. 6
mit einem einfachen SKI HEIL!

P.s. Reservierungen für´s nächste Jahr können bei Franz Wührer schon bald angemeldet werden!