Am Vormittag des 14. August 2016, pilgerten wieder hunderte Menschen in den von Sonnenstrahlen durchfluteten Schachawald, um
an der diesjährigen Eustachiusmesse teilzunehmen.
Pfarrer Mag. Gregor Gacek begrüßte die Besucher aus Moosbach, Weng und Umgebung und gestaltete den Gottesdienst im Wald.
Bereits zum dritten Mal gastierte der "1. Salzburger Jägerchor und Jagdhornbläser- gegründet 1975" in Moosbach. Mit stimmigen Liedern und schönen Musikstücken der Jagdhornbläser, umrahmten sie das feierliche Fest beim Eustachiusmarterl.
Im BIld von links: Jagdleiter Hans Kasinger begrüßte, Franz Reinthaler, Mario Mierhofer- zwei der vier Fürbitten- Leser, und Christian Maier, der ein herrrliches Rehragout kochte. Weitere Fürbitten-Leser waren: Hans Moser und Jungjägerin Lisa Wölflingseder.

Das Team rund um Jagdleiter Hans Kasinger organisierte wieder einen sehr schönen und stimmigen Rahmen für die heurige Eustachiusmesse. Viele fleißige Hände im Hintergrund- vor allem auch die Ehefrauen der Jäger, sorgten für einen reibungslosen Verlauf nach dem Gottesdienst. Sie waren bei der Ausgabe der Schweinsbratwürstel und des Rehragouts in vollem Einsatz. Apropos Schweinsbratwürstel: Das Sauerkraut dazu kochte
diesmal die Jungjägerin Lisa Wölflingseder- im Bild links, im Dirndl. Mario Maierhofer briet die gschmackigen Würstel.

Eine sehr harmonische und gute gelungene Veranstaltung inmitten des herrlichen Schachawaldes. DANKE allen SBeteiligten!

 

 

Herrlichstes Sommerwetter mit Temperaturen weit jenseits der 30°C begleiteten die Besucher zur feierlichen Messe im Schachawald beim "Eustachius-Marterl". Die Jägerschaft Moosbach, unter deren Patronanz die Messe ausgerichtet wurde, hatte wiederum keinerlei Mühen gescheut, um den Gästen einen wunderbaren Rahmen zu präsentieren. Vorweg schon ein großes Lob: Es war wiederum alles bestens organisiert und daher ein wunderbarer Gottesdienst inmitten Natur pur!
Aus Moosbach, Weng aber auch Treubach kommen alljährlich zahlreiche Menschen zur Messe im Wald.
Pfarrer Mag. Gregor Gacek zelebrierte die Messe. Jagdleiter Hans Kasinger begrüßte die vielen Besucher.
Bis auf den letzten Platz waren schlussendlich die Bänke besetzt, sogar im Wald saßen noch Besucher.
Einige Jäger, darunter auch Hannes Klingersberger, Franz Reinthaler, sowie Mathias Kasinger lasen Fürbitten.
Auch Jungjäger Mario Maierhofer gab sein Debüt. Die Wenger Waisenbläser umrahmten den Gottesdienst.
Die Moosbacher Jäger und ihre Frauen kümmerten sich ausgezeichnet um das Wohlergehen der Besucher.
Chefkoch Christian Maier hatte das köstliche Rehragout zubereitet. Danke an dieser Stelle den Waisenbläsern für ihren Auftritt.
Es war wiederum ein wunderschön gestalteter Gottesdienst, an den man noch lange denken wird!

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Vor genau zwölf Jahren (am 21.9.2003) wurde von der "Moosbacher Jagdgesellschaft" das erste Mal zur feierlichen Messe beim "Eustachiusmarterl" eingeladen. Seither fand dieser weitum beliebte Gottesdienst, inmitten des Schachawaldes-außer witterungsbedingt im Jahr 2005, jedes Jahr statt. Heuer- oder genauer gesagt am Sonntag, den 10. August, bei herrlichem Sommerwetter. Und selten waren so viele Gäste gekommen, hatten so viele gegessen und sich sichtlich wohlgefühlt, wie in diesem Jahr, wie nachfolgende Bilder beweisen.
Auf den Weg zum Eustacius machten sich sowohl Wanderer, als auch motorisierte Moosbacher.
Immer gerne gesehen sind natürlich auch unsere Gäste aus Weng, die nahezu alljährlich zum Eustachius "pilgern".
Und schon bald hatte jeder sein Platzerl gefunden und wartete gespannt auf die Waldmesse.
Jagdleiter Hans Kasinger begrüßte gemeinsam mit seinen Jagdkameraden die zahllosen Besucher und Pfarrer Mag. Gregor Gacek, sowie den Salzburger Jägerchor und die Neukirchner Jagdhornbläser. Er bedankte sich auch bei der Brauerei Raschhofer, für die zur Verfügungstellung eines Bier-LKWs samt Kühlung.
Pfarrer Mag. Grogor Gacek zelebrierte die Messe am Eustachius und hatte sogar einige Ministranten mitgebracht.
Der 1. Salzburger Jägerchor und Jagdhornbläser- gegründet 1975. Unter Obmann Andreas Braunwieser (links) und Chorleiterin Mag. Eveline Edlinger, sorgten sie für einen würdigen Rahmen. Die überregionale Chor- und Jagdhornbläser-vereinigung, bestehend aus Sänger und Bläser, kommen aus Bergheim, Oberndorf, Mattsee, Eugendorf, Thalgau, Koppl, Faistenau, Elsbethen, Puch, Werfen und Wals sowie aus der Stadt Salzburg.
Die Jäger Franz Reinthaler ... Mathias Kasinger ...
Hannes Klingersberger ... ... und Mario Maierhofer, lasen die Fürbitten.
Zwischendurch immer wieder sehr schöne musikalische Einlagen der Salzburger Jagdhornbläsergruppe.
Zwischenzeitlich war auch die "Feldküche" startklar und rüstete sich bei bester Laune für den Ansturm.
Während die einen noch der Musik lauschten, bruzzelte es schon auf dem Griller der Jäger.
Dann ging es los. Hungrige Gäste stellten sich an, um eine gschmackige Wild-Käsekrainer mit Brot und Salat, oder köstliche Wildbratwürstel mit Sauerkraut zu bekommen. Und ich darf schon vorwegnehmen- es wurde alles ratzeputz aufgegessen. So soll es sein!
Eine "Menschenschlange" hungriger Moosbacher und Wenger holten sich ihr Mittagessen direkt ab.
Die Getränke wurden selbstverständlich rasch und ausreichend sowie gut gekühlt serviert, sodass auch niemand dursten musste. Auch nicht die vielen Kinder, die mitkommen durften.
Die Neukirchner Jagdhornbläser Rupert Weissenbacher und Gottfried Stadler unterhielten die Gäste mit ihren musikalischen Einlagen mit Gesang und guter Laune hervorragend und wurden von HT1 aufgenommen.
Erika Oberauer vom Privatsender HT1 war auch mit dabei. Und bekannte Moosbacher hörten ebenfalls freudig zu.
Gutes Essen, zünftige Musik und einige Bierchen sorgten für die optimale Stimmung mitten im Schachawald.
Kurzerhand stellten sich die Gäste selbst noch Bänke und Tische auf, und jeder hatte Platz zum Essen und Trinken.

Kurzes Fazit: Das Team um Jagdleiter Hans Kasinger (Bildmitte) - hier im Gespräch mit Franz Reinthaler, Hannes Klingersberger, Mario Maierhofer und Gerhard Sperl (kl. Bild), hatte wieder tolle Arbeit geleistet. Vorher, während
und auch nach der Veranstaltung. Lob und Anerkennung
für das ganze Jägerteam und ihren Frauen, die wiederum vieles dazu beigetragen haben, dass die "Waldmesse am Eustachius" zu einem neuerlichen, großen Erfolg wurde. Hunderte absolut zufriedene Besucher sind der beste Beweis dafür!

DANKE allen Beteiligten- und nächstes Jahr wandern wir
alle sehr gerne wieder in den wunderschönen Schachawald, um feierliche aber auch gesellige Stunden mit netten Menschen verbringen zu können! Darauf könnt ihr euch verlassen! Und wenn dann das Wetter so optimal ist wie heuer, wird es bstimmt wieder ganz voll werden im Wald!

 

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Beim Eustachius- ein wunderbares Fleckchen Erde im Gemeindegebiet zwischen Moosbach und Weng, zelebrierte auch heuer wieder Pfarrer Mag. Gregor Gacek eine besinnliche Heilige Messe. Der Sonntag hatte an diesem
Tag seinem Namen Ehre gemacht: Noch optimaler kann
das Wetter für so eine "Freiluftveranstaltung" nicht sein.
Jagdleiter Hans Kasinger begrüßte die vielen Besucher. Franz Reinthaler und seine Jagdkameraden...
Hannes Klingesberger ... ... Mathias Kasinger und sein Freund ...
... Gerald Öller lasen die Fürbitten. Die Frauen der Jäger lauschten gespannt den Rednern.
Pfarrer Gacek hatte Mitleid mit den vielen Besuchern und hielt aufgrund der Hitze seine Predigt angemessen kurz.
Viele Besucher waren in den Schachawald gewandert: Unter ihnen auch ein oft gesehener und beliebter Moosbach- Gast- LAbg. Franz Weinberger (Mitte), rechts daneben Bürgermeister Ing. Hans Scharf und links Brauereibesitzer Raschhofer.
Wenngleich heuer nicht so viele Gäste kamen wie im Vorjahr, war der Eustachius trotzdem bestens besucht.
Eine Idylle wie aus einem schönen Fernsehfilm: Das Eustachiusmarterl mitten im Schachawald.
Für viele ist das erste Wochenende im August schon als Pflichttermin auf deren Kalender gespeichert.
Auch aus den Nachbargemeinden Weng und Treubach kommen alljährlich sehr viele Besucher.
Die vier Ministranten unterstützten Pfarrer Gacek tatkräftig.
Ohne sie wäre es nur halb so schön: Die Damen und Herren vom Kirchenchor unter der Leitung von Helmut Kaufmann.
Ein Dank gilt auch der tollen Organistin Eva Zeintl. Die Laudatoren lauschten interessiert dem Herrn Pfarrer.
Viele bekannte Moosbacherinnen und Moosbacher sind schon Stammgäste bei der Eustachiusmesse.
Trotz enormer Hitze hielten die Besucher es im weitestgehend schattigen Schachawald bis zum Schluss gut aus.
Den Jägern der Jagdgesellschaft Moosbach gebührt großes Lob. Sie haben alles organisiert und hervorragend umgesetzt.
Dann war es soweit: Die Griller wurden angeheizt und köstliche 'Wild-Käsekrainer" aber auch "Wild-Bratwürstel" gab es.
Es bruzzelte und duftete im Schachawald. Die Jäger und ihre Frauen leisteten trotz Hitze ausgezeichnete Arbeit.
Zu den bestens schmeckenden Würsten gab es auch kochfrisches Sauerkraut und Kartoffelsalat mit Gebäck.
Nur kurz mussten die Gäste sich anstellen, um an ihr Lieblingsgericht zu gelangen. Und es lohnte sich für jeden.
Der Kirchenchor verkürzte die Wartezeit mit bekannten "Jägerliedern"- bei denen einige Gäste auch mitsangen.
Ein kurzes Statement zu dieser Veranstaltung: Gratulation! Das muss erst mal einer nachmachen! Eine wunderschöne Messe mit im Wald. Hervorragende Bewirtung mit kühlen Getränken trotz rund 30° C im Schatten. Und köstlich heißes Essen, wie im Lokal. Das zeugt von hoch professioneller Vorbereitung und Umsetzung aller Beteiligten, allen voran natürlich die Moosbacher Jäger und ihre Frauen, aber auch sehr viele fleißige Hände im Hintergrund. Man darf
ja hierbei nicht vergessen, dass unzählige Bänke und Tische, aber vor allem auch das Equipment und das Grillgut tief in den Schachawald transportiert werden musste, damit diese scöne Fest so reibungslos und genußvoll verlaufen konnte.
DANKE allen Beteiligten dafür- ihr habt das wirklich ganz super gemacht!

 

 

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Eustachiusmesse 2012 mit neuem Besucherrekord
Rund dreihundertundfünfzig Besucher folgten der Einladung der Jagdgesellschaft Moosbach in den Schachawald in Moosbach, um am Eustachius die schon traditionelle Messe zu feiern.
Franz Reinthaler (li.) und der "1. Salzburger Jägerchor und Jagdhornbläser". Im Bild rechts der Moosbacher Jagdleiter Hans Kasinger.
Pfarrer Mag. Gregor Gacek zelebrierte die Messe. Auch Ing. Johann Greunz und Altheims Bürgermeister LAbg. Franz Weinberger sind gern gesehene Besucher der Eustachiusmesse in Moosbach.
Die sangesstarken Männer vom 1. Jägerchor Salzburg, unter der Chorleiterin Mag. Eveline Edlinger, kommen aus Bergheim, Oberndorf, Mattsee, Eugendorf, Thalgau, Faistenau, Koppl, Elsbethen, Puch, Werfen und Wals sowie aus der Stadt Salzburg. Sie trugen wesentlich zum guten Gelingen der Veranstaltung bei.
An dieser Stelle darf auch mal den Jägern von Moosbach Dank ausgesprochen werden. Niemand sieht die Arbeit, die im Vorfeld geleistet werden muss, damit die Besucher dann einen schönen Gottesdienst mitten im Schachawald feiern können. Zumindest hat sich der Aufwand heuer wieder gelohnt, denn der Wettergott hätte es an diesem 19. August nicht besser machen können. Und die
große Schar der Moosbacher und Wenger Pfarrbevölkerung bestätigte den Veranstaltern,
dass es sich lohnt, all die dafür auch notwendigen Bänke und Tische, Speisen und Getränke dorthin zu schaffen.

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Nachfolgend Bilder von früheren Messen am Eustachius!

Eustachius- Messe 2009 bei herrlichem Sonnenschein!
Trotz anderslautender Wettervorhersage strahlte die Sonne wunderbar über und im Schachawald beim Eustachius.
Gerhard Sperl war für die Lesung eingeteilt, Florian Priewasser, Mathias und Hans Kasinger lasen die Fürbitten (v.l.n.r.). Die Moosbacher Jäger sind nicht nur treffsicher, sondern auch hervorragende Organisatoren und Gastgeber.
Pfarrer Mag. Gregor Gacek zelebrierte die Messe am Eustachius-Marterl. Jagdleiter Franz Reinthaler im Gespräch mit ihm. Der mit Sonnenblumen und Gräsern sehr schön geschmückte Altar war der Blickfang für die Besucher
Der Ranshofener Männerchor mit einer Zithernspielerin unter der Leitung von Sepp Vierlinger, sangen zahlreiche Kirchenlieder, die vielen der Zuhörer noch nicht bekannt waren oder bisher noch nicht gehört wurden.
Hunderte Besucher aus Moosbach, Weng, Treubach aber auch Mauerkirchen und Umgebung pilgerten in den Schachawald. So viele wie heuer waren es bisher noch nie. Keiner wollte sich das Ereignis entgehen lassen.
Viele bekannte Gesichter und Kirchgänger trafen sich an diesem Sonntag zum Gottesdienst beim Marterl.
Für die musikalische Umrahmung sorgten die Achtaler Jagdhornbläser unter der Leitung von Hans Haller (rechts.)
Wie dafür geschaffen- die Lichtung mitten im Schachawald, idyllisch zwischen Moosbach und Weng gelegen.
Grillmeister Hans Kasinger wieder im vollen Einsatz. Auch Bürgermeister Hans Scharf und Gattin waren dabei.
Sie alle waren hungrig geworden und freuten sich schon auf die köstlichen Wildgerichte der Moosbacher Jäger.
Doch vorher hieß es noch:"Bitte anstellen und Essen ausfassen". Gut organisiert war das aber rasch erledigt.
Jeder fand sein Plätzchen- unter schattenspendenden Bäumen wurden die Tische zum Essen einnehmen aufgestellt. Ein dickes Lob darf an dieser Stelle den Moosbacher Jägern ausgesprochen werden. Nicht nur für die perfekt organisierte Veranstaltung, sondern auch für das Heranschaffen hunderter Getränke, Speisen, Besteck und Teller u.v.m.. Aber für die geselligen Moosbacher tun die Jäger ja sehr viel. Dank gebührt aber auch allen Helfern im Hintergrund, insbesondere den Frauen der Waidmänner, die sich wieder tüchtig mit eingebracht haben, sowohl bei den Vorbereitungen als auch beim Austeilen. Fazit: Sozusagen das 4. Fest heuer in Serie, bei dem wirklich alles wunderbar klappte. Bei so einsatzbereiten Menschen zeigt sich auch der Wettergott verständnisvoll und bescherte das wirklich verdiente Sommerwetter pur.

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Eustachius- Gottesdienst 2006 im Schachawald
Zweihundertfünfzig bis dreihundert Gäste waren der Einladung der Jagdgesellschaft Moosbach und Pfarrer Gacek gefolgt und versammelten sich beim Eustachius im Schacherwald zum feierlichen Gottesdienst.
Jagdleiter Hans Kasinger begrüßte die Besucher bei herrlichem Sonnenschein. Die Jagdhornbläsergruppe Achtal, unter der Leitung von Hans Haller, umrahmte die Veranstaltung musikalisch.
Die Moosbacher Jäger Franz Reinthaler (im Bild li. mit Pfarrer Gregor Gacek ), Gerhard Sperl (re.) sowie ...
...Hans Moser und Peter Bernroitner lasen Fürbitten. Die Jagdkameraden Hans Kasinger, Hans Denk, Josef Gerner und Johann Greunz hörten zu.
Die nahezu unüberschaubare Zuseherkulisse wünschte sich Pfarrer Gregor Gacek auch in der Kirche.
Viele Wenger und Moosbacher, sowie Menschen aus anderen Pfarren nützten das herrliche Spätsommerwetter zum Gottesdienst feiern im malerischen Schachawald - beim Eustachius.
Ob jung ob alt- alle waren gleichermaßen angetan von der schönen Kulisse in der freien Natur.
Alle verspürten nach dem Gottesdienst Hunger. Und auch Reiter nützten einen Ausflug zum Eustachius.
Ein großes Lob geht an dieser Stelle an alle Jäger und deren Frauen: Sie haben wiederum bestens für gutes Essen und Trinken in der Botanik gesorgt. Sowohl das vorzügliche Rehragout, als auch Würstel udglm. wurden bis zur letzten Portion von der großen Teilnehmerschar verzehrt.
Aber auch für ein kleines Plauscherl war nach der Veranstaltung noch genügend Zeit. Jagdleiter Hans Kasinger bedankte sich bei allen Besuchern ganz herzlich für ihre Teilnahme.

Im Jahr 2005 gab es keine Feier im Schachawald!


Eine Kurzgeschichte zum Eustachius!

Bilder von der
Messe beim Eustachius
am Sonntag, 19. September 2004
Bei herrlichem Sonnenschein erlebten rund 450 Besucher eine Messe der besonderen Art. Die Jägerschaft Moosbach lud die Gemeindebürger von Moosbach und Weng in den Schacherwald, zum sogenannten "Eustachius Materl".
Pfarrer Gregor Gacek und einzelne Mitglieder der Jägerschaft Moosbach gestalteten einen wunderschönen Sonntag Vormittag. Die Moosbacher Tanzlmusi und die Wenger Waisenbläser verliehen dem Gottesdienst einen würdigen Rahmen. Nach guter alter Sitte, gab es im Anschluss daran auch eine kleine Feierlichkeit. Bei Würstl und Rehragout ließen es sich alle Beteiligten gut schmecken. Ein großes Lob den Veranstaltern, denn es bedarf immer vieler freiwilliger Helfer und tüchtiger Hände, um ein derartiges Fest mitten in der Botanik zu arrangieren. Jagdleiter Johann Kasinger bedankte sich in seiner Ansprache bei Pfarrer Gacek und ersucht ihn gleichzeitig, den Termin fürs nächste Jahr vorzumerken.
Mitten im Schachawald, östlich von Moosbach, steht an einer Waldwegkreuzung ein Wegkreuz, der „Eustachius“. Der Heilige gleichen Namens wird unter anderem als Patron der Jäger und Förster verehrt, und zählt zu den 14 Nothelfern. Bei traurigen Familienschicksalen soll seine Fürbitte ebenfalls hilfreich sein. Als Schutzheiliger der Jäger wurde er nördlich der Alpen nach dem Mittelalter oftmals durch den heiligen Hubertus ersetzt. Der Festtag des Hl. Eustachius ist der 20. September. Er wird meist mit einem Hirsch, der ein strahlendes Kreuz zwischen den Geweihen trägt, dargestellt. Ein solches Bild ist auch am Eustachiuskreuz im Schachawald angebracht.

Pfarrer Gregor Gacek begrüßte rund 450 Besucher bei der Messe
Bei traumhaftem Wetter "pilgerten" viele Moosbacher und Wenger zum Eustachius
Der Schachawald verwandelte sich für einige Stunden zur großen "kirchlichen Freiluftbühne im Wald"
Jagdleiter Johann Kasinger bedankte sich bei den Besuchern- Pfarrer Gacek segnete alle Gäste.
Mitglieder der Jägerschaft lasen die Fürbitten und gaben Erläuterungen zur Eustachius -Geschichte
Die "Moosbacher Tanzlmusi" und die "Wenger Weisenbläser" (re.) spielten passende Melodien.