Von Sonntag 13. bis Donnerstag 17. Juli 2014 nahm Gottfried Eiblmeier 34 Teilnehmer zur "Kulturreise 2014" mit in die Schweiz und nach Frankreich. Eine Reise, die den Mitreisenden ganz sicher sehr lange in Erinnerung bleiben wird. Gestartet wurde in den ganz frühen Morgenstunden am Moosbacher Dorfplatz (04:30 Uhr!!!) Über München-Memmingen-Bregenz, entlang des Bodensees ging es nach Bern. Im Ratskeller gab es erstmals für viele, ein Schweizer Mittagessen. Nach einer ausgiebigen Besichtigung mit unserem wirklich ganz tollen Reiseleiter "Ernest" reisten wir über Freiburg
und Montreux und Aigle weiter ins Quartier in Leysin. Das Hotel Mercur Classic sollte drei Tage Ausgangs- und Zielpunkt unserer Tagesausflüge werden. Herrliche Bilder namhafter Tourismuszentren wie Montreux, Charmonix, Gstaad, Matterhorn, Montblanc, Luzern, und Eigernordwand, waren nur einige der Highlights auf dieser sehr schönen Reise. Und auch eine Teilstrecke des berühmten "Glacier Express" war dabei! Die ersten Bilder davon sehen Sie nachstehend.
Im Ratskeller Bern gab es das Mittagessen, für die doch schon einigermaßen hungrigen Reisenden.
Der Fluß durch Bern- die Aare, hatte einen sehr hohen Wasserstand. Die Moosbacher vor dem Berner Münster, ein riesiges Bauwerk.
Diese verblüfften Blicke galten dem Berner Münster, eine Kathedrale mit mehr als einhundert Meter Höhe!
Dann fuhren wir nach Zermatt, der Heimat des Matterhorns, mit 4.478 Meter der höchste Berg der 29 Viertausender in diesem Gebiet.

Mit unserem super Reiseführer "Ernest" (rote Jacke) erkundeten wir den weltweit bekannten Ort Zermatt. Nur wenige Minuten gewährte uns das Matterhorn den imposanten Anblick, trotzdem im Ort ein heißer, sonniger Tag war.
Dann war Chamonix mit dem Mont Blanc unser Tagesziel
Ein nettes Gruppenfoto vor der imposanten Kullisse des weltbekannten Mont Blanc, gleich nach der ankunft in Chamonix.
Großes Staunen vor dem gigantischen Gebirgsmassiv. Und bei der Wanderung durch den bekannten Fremdenverkehsort in Frankreich.
Richtige Schwärme von Paragleitern sprangen von den umliegenden Bergen ins Tal. Dieses Restaurant war von unserer Gruppe scheinbar etwas überrascht- und vor allem überfordert.
Wo kann sich der Blick der Gruppe wohl hingerichtet haben? Ja richtig- der Mont Blanc war Fotomotiv Nummer eins.
Aus keiner Ecke des Ortes zu übersehen: der Hausberg der französischen Kleinstadt. Andi Ortner (4.v.li.) hatte die Reise mitgestaltet.
Tag 3 begann in Gstaad und Interlaken, dann weiter aufs kleine Scheidegg um schlussendlich den "Mönch", die "Jungfrau" und die "Eiger-Nordwand" zu sehen!
Der noble Winterfremdenverkehrsort Gstaad, wo sich einstmals Filmgrößen wie Gunther Sachs & Co amüsierten
Der noble Winterfremdenverkehrsort Gstaad, wo sich einstmals Filmgrößen wie Gunther Sachs & Co amüsierten
Mit der "Wengeralpbah"n ging es dann auf das 2061 Meter hoch gelegene kleine Scheidegg, direkt am Fuß der Eiger-Nordwand.
Eine erlebnisreiche Fahrt stand den Teilnehmern bevor.
Angekommen auf dem Höhenbahnhof Wengen/Interlaaken empfing uns dieser atemberaubende Blick auf Junfrau, Mönch und Eiger-Nordwand. Unten: Ein Blick in die Umgebung des Bahnhofes auf dem kleinen Scheidegg.
In diesem gemütlichen Restaurant auf über 2000 Meter Seehöhe gabe es Gulasch und Pilzsuppe aus der "Brottasse". Köstlich!
Unser "Hauptreiseleiter" Gottfried Eiblmeier hat sich hier vor dem Plakat der diversen Aufstiegsrouten postiert. Er war wie immer gut gelaunt und für einen kleinen "Schmäh" aufgelegt.
Dann folgte die Rückfahrt zum Hotel über den Kurort Evian
Die wunderschöne Stadt am Genfer See gelegen, war unser Highlight am Nachmittag.
Während viele Teilnehmer durch die schönen Gassen der "Wasserstadt" pilgerten, machten die anderen eine tolle Boostfahrt über den Genfer See.
Im Hintergrund, also gegenüber von Evian liegt die Stadt Lausanne. Ein kleines Paradies. Kein Wunder, dass sich hier Promis, wie beispilesweise Michael Schuhmacher angesiedelt haben.
Das lässt es sich bestimmt ganz gut leben, wenn mann das dafür notwendige "Kleingeld" hat.
Das Seehotel RIGI ROYAL am Immensee war für die letzte Übernachtung eingeplant. Von dort starteten wir den letzten Tag der Reise Richtung Schwyz, Unterwalden und Uri, den ersten Kantonen der heutigen Schweiz.
In Schwyz erwartet die Besucher das Hotel Bären. Ein Restaurant mit unendlich langer Tradition.
Das Kloster Einsiedeln ist eine traditionsreiche Benediktinerabtei, das Zuhause von rund sechzig Mönchen, der bedeutendste Wallfahrtsort der Schweiz.
Die Moosbacher Reisegruppe vor dem imposanten Kloster, bei sehr warmen Temperaturen um die 30° C.
Prunk soweit das Auge reicht. Da kommt man aus dem Staunen überhaupt nicht mehr heraus!
Dann begrüßte uns auf der Heimfahrt noch die Stadt LUZERN
Bei der Wanderung durch diese wunderschöne Stadt am Vierwaldstätter See begeneten uns eine atemberaubende Kullisse.
Eine moderne und gleichzeitig traditionsreiche Stadt. Auch Straßenkünstler gibt es in dieser Metropole des Geldadels.
Mit diesen Bilder verabschieden wir uns aus der Schweiz und treten die Heimreise über VADUZ an.

In der Nähe Schloss Vaduz im Fürstentum Liechtenstein war dann unsere veroerst letzte Rast, ehe wir wieder nach Österreich einreisten.

Mit einem gemütlichen Abendessen im Gasthaus "Sör hans in Burgkirchen, fand eine lange Reise ihren Abschluss!

Resümme´!

Es war eine wunderschöne Reise, mit sensationellen Eindrücken,
die man bei einer Fahrt mit dem Privatauto so niemals erleben würde. Gottfried Eiblmeier sei Dank! Keiner findet so wie er auch noch in
den hintersten Winkeln der Schweiz und Frankreich Plätzchen, auf die man alleine niemals käme.

Es war super, mit knapp über 2000 Kilometer nicht gerade eine Wallfahrt, aber wir haben es alle wirklich sehr genossen! DANKE Gottfried für die perfekte Organisation!!!

 

 

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Die Reise zum Mittelpunkt Deutschlands-
in den Harz im Jahr 2013!
Nach einer mehrstündigen Anfahrt (Start war um 5.00 Uhr in Moosbach) erreichten die 47 Teilnehmer dieser Fahrt das erste Ziel, die Stadt Erfurt. Nach der Besichtigung des Erfurter Doms ging es zum Mittagessen in den Ratskeller.
In den ehrwürdigen Mauern des Erfurter Ratskellers gab es traditionelle Thüringer Spezialitäten. Auch Bürgermeister Ing. Hans Scharf und seine Gattin Maria war mit dabei.
Gesellige Runden der Mitreisenden beim Mittagessen. Reiseleiter Gottfried Eiblmeier und Marianne Karer-Gast.
Dann ging es zu den "Kyffhäuser Burganlagen". Der Anstieg dorthin war bei dem herrlichen Sommerwetter und rund 30°C anstrengend.
Ein erstes Gruppenfoto vor dem Denkmal des legendären "König Barbarossa" leitete den Rundgang durch die Anlagen ein.

Das Hotel Achtermann in Braunlage war für die kommenden drei Nächte das Zentrum für Beherbergung und Abendessen.
Sowohl Wirtsleute als auch das Personal gaben ihr Bestes, damit sich die Gäste auch richtig wohl fühlten.

Danke schon an dieser Stelle für die ausgezeichnete Gastfreundschaft!

Diese schnuckelige "Schloßbahn" brachte die Moosbacher Reisegruppe in Wernigerode auf das Schloß Neuschwanstein im Harz.
Während sich viele über den atemberaubenden Rundblick freuten, hatte es sich Sepp Reiseder an der Kanone gemütlich gemacht.
Ein herrlicher Blick auf die schöne Stadt Wernigerode- vom Vorplatz des Schlosses Neuschwanstein, aus.
Beeindruckende Schloßmauern animierten zum Staunen. Ein Erinnerungsfoto für Bürgermeister Hans Scharf und Gattin Maria.
Ein Blick auf die Reiseteilnehmer kurz vor der Abfahrt nach Quedlingburg am Parkplatz in Wernigerode. Ein Dank dem Reiseunternehmen GOHLA aus der Schwand und dem guten Chauffeur Christian, für die unfallfreie Reise in den Harz und zurück nach Moosbach.

Mit der Bimmelbahn ging es durch die Altstadt von Quedlingburg.
Nach einer sehr interessanten Altstadtführung, vorbei an wunderschönen Fachwerkhäusern und traditionellen Gebäuden,
ging es zurück ins Hotel nach Braunlage.
Der zweite Tag endete mit einem tollen Grillabend im Gastgarten
des Hotels.

 

Am dritten Tag ging es auf den "Brocken".

Der Höhepunkt des dritten Tages war die Fahrt mit der Dampflokomotive auf den "Brocken"- Deutschlands höchste Schmalspurbahn. Bereits zu DDR- Zeiten war dieser Berg eine wichtige Schalt- und Waltzentrale. Seine bevorzugte Lage mit einem sensationellen Rundblick auf das gesamte Umland. Sendeanlagen zählten damals wie heute zu den wichtigen Einrichtungen der Überwachung in Richtung "Eisernen Vorhang".
Die Ankunft der Moosbacher auf dem Brocken. Im "Gegenverkehrsbereich" hieß es "bitte warten".
Bereits 1890 wurde der "Brockengarten" gegründet und beherbergt viele Hochgebirgspflanzen dieser Region. Im Nationalpark Harz- zu dem auch der Brocken zählt, gibt es viele herrliche Wanderruten rund um die Turmanlage.

Sylvia Jodlbauer und Marianne Karer-Gast ließen sich die angenehme Brise um die Nase wehen. An diesem heißen Tag
eine angenehme Nebenerscheinung.
Was natürlich am Brocken nicht fehlen darf sind die Brocken-Hexen, die- wie Moosbachs Kulturzampano Franz Maier feststellt, nicht verärgert werden dürfen, und daher auch hier Platz finden.
Dann hieß es wieder "Brocken ade". Und eine rund 16 Km lange Talfahrt stand bevor.
In der Brockenbahn gab es von der charmanten Schaffnerin noch eine kleine Stärkung, die gerne angenommen wurde. Leider ist das Bild durch die holprige Fahrt nicht sehr scharf geworden.

Der Nachmittag des dritten Tages führte die Moosbacher dann noch nach Goslar zu der legendären "Kaiserpfalz". Vor der Kaiserpfalz hieß es warten auf die Führung.

Leider durften im Inneren der prunkvollen Räumlichkeiten keine Aufnahmen gemacht werden.

Der Aufgang zur "Kaiserpfalz" mit einigen Moosbacher Teilnehmern.
Im Schatten warteten die Reiseteilnehmer auf die Fremdenführerin. Danach gab es von Gottfried Eiblmeier noch eine Überraschung!
Er nützte die noch verbleibende Zeit und fuhr mit den Moosbachern außer Plan zur sogenannten "Stabkirche" nach Hahnenklee.
Die "Nordische Stabkirche von Hahnenklee" soll angeblich ohne einen Nagel oder Schrauben gebaut worden sein. Nur aus Holz!
Wie auch immer- es war eine gelungene Überraschung.

Die Stabkirche Hahnenklee ist in Bauweise und Ausstattung so einzigartig unter den Kirchenbauten Deutschlands, dass sie das Ziel zahlreicher Besucher aus dem Inland und Ausland ist. Auch als "Hochzeitskirche" wurde sie weithin bekannt. Eine kurze Beschreibung des von Baurat Karl Mohrmann, Hannover, in den Jahren 1907 und 1908 fertiggestellten Bauwerks dürfte deshalb willkommen sein. Bei dem Wort "Stabkirche" denken wir an kirchliche Bauten vor allem in Nordeuropa. Die Geschichte der Stabkirchen ist hier so alt, wie der Kirchenbau in diesen Ländern überhaupt. Vor etwa 900 Jahren entstanden aber auch im norddeutschen Raum zahlreiche ähnliche kirchliche hölzerne Bauwerke. Viele dieser kleinen Kirchen reichten für die wachsenden Gemeinden nicht mehr aus, andere verwitterten, und so wurden diese Holzkirchen nach und nach durch größere Steinkirchen verdrängt.
Sichtlich beeindruckt zeigten sich die Teilnehmer bei der Besichtigung dieser wirklich einzigartigen Kirche.
Am Beginn des vierten Tages führte die Reise noch in die Universitätsstadt Fulda, mit einer Besichtigung des Doms.
Was sich außen schon angekündigt hatte, wurde im Inneren auch Wahrheit: ein Traum von einem Dom!

Nach diesen beeindruckenden Bildern ging es in die Innenstadt von Fulda zum Mittagessen in ein gemütliches Lokal, namens "Schwarzer Hahn". Traditionelle Harzer Küche mit dem dazu passenden "Schwarzer Hahn- Bier" rundete diesen Ausflug ab.

 

An dieser Stelle darf man ruhig mal erwähnen, dass diese Küche zwar anders, aber trotzdem ganz gut ist. Andere Länder, andere Küche eben. Aber geschmeckt hat es eigentlich fast allen sehr gut.

Nach einem Spaziergang- vorbei am Schloß Fulda, traten die Moosbacher ihre lange Heimreise an und kehrten in den Abendstunden beim Kirchenwirt in Moosbach zu einer zünftigen Jause ein. Es war eine sehr schöne und vor allem von Gottfried Eiblmeier hervorragend organisierte Reise in das Herz Deutschlands- in den Harz. DANKE für diese tollen vier Tage!