Im Herzen des Hausruckviertels liegt die rund 2400 Einwohner zählende Marktgemeinde Natternbach. Sie war heuer der Austragungsort der ORTSBILDMESSE 2017.
Bereits am Samstag, den 9. September 2017 reisten hier viele Mitglieder an, die bei einem Verein zur Verbesserung und Weiterent-wicklung von Ortskernen, Dorf- und Stadtplätzen etc., mitarbeiten. Diese "Verbandstagung"- wie sie von Insidern genannt wird, findet
immer guten Anklang. Bei dieser Gelegenheit präsentierte der Hausherr, Bürgermeister Josef Ruschak, bei einem gemütlichen Rundgang seine schöne Marktgemeinde. Natürlich durft dabei auch das- mit seinen rund 50.000 Tagesbesuchern pro Jahr weit über die Landes-grenzen hinaus bekannte IKUNA Naturressort nicht fehlen.
Auf dem Bild sehen wir das Team vom Land OÖ.- Abteilung Dorf-und Stadtentwicklung, angeführt von Herrn Hofrat Mag. Gerald Sochatzy (3.v.re.) sowie dem "Manager der ganzen Veranstaltung", Herrn Josef Keplinger. Gemeinsam schaukeln sie alle Belange und tragen zum optimalen Gelingen dieser großartigen Veranstaltung bei.
Beim Rundgang waren auch Moosbachs Bürgermeister Ing. Hans Scharf (li) und Sportvereinsobmann Dino Kagerer, von der ideenreichen Anlage, begeistert.
Schon am Sonntag Vormittag füllte sich der Orsplatz mit hunderten Besuchern aus ganz Oberösterreich und darüber hinaus.
Hier einige Funktionäre des Vereins "Moosbacher Zukunft" mit der stets lustigen und umsichtigen "Zeitungs-Vroni" von der Rundschau.
Von links im Detail: Marianne Karer, Sepp Köhl, Anneliese Jakob, Dino Kagerer, Vroni Kitzinger, Hans Strasser, Sepp Wührer, Patrick Ginzinger und Vzbgm. Gerhard Schießl.
Der Stand von der Moosbacher Dorfentwicklung, geschmückt mit BONSAI-Gewächsen von Sepp Wührer.
Bgm. Hans Scharf mit einer Dame vom Land OÖ. /Ortsentwicklung. Vzbgm Gerhard Schießl und Hans Strasser erwarten Besucher.
Als LH-Stv. Dr. Michael Strugl bei seinem Rundgang auf unserem Stand vorbeischaute, waren auch einige Moosbacher- über die wir uns sehr freuten, zu Besuch gekommen. Dadurch war der Auftritt der Moosbacher natürlich noch dominater als bei anderen Ständen. Sie haben sich schon mal darüber informiert, wie das im nächsten Jahr- wenn Moosbach dann die ORTSBILDMESSE 2018, ausrichtet, sein wird! Danke für eure Unterstützung schon jetzt!!!
Immer was los auf dem Stand der Moosbacher Dorferneuerung! Rechts im Bild, LAbg. und Eggerdings Bürgermeister Hans Hingsamer, Präsident des OÖ. Gemeindebundes.
Natternbacher Kinder schauten mit ihrer Direktorin vorbei und erklärten Bgm. Hans Scharf ein Wissenspiel über den Ort.
Beim Rundgang mit den Einladungsgeschenken für die Teilnahme auf unserer Ortsbildmesse, kamen Obmann Gottfried Eiblmeier und Bgm. Hans Scharf auch beim Stand der Energie AG vorbei, die ihre Zusage bereits jetzt bekräftigten.
Sowohl am Samstag Abend, als auch am Sonntag bereicherte der Musiker Christian D. - alias "Chrissi della Rosa" mit seiner
"Uraufführung des Natternbacher Liedes", und die "Natternbacher Wadlbeißer" mit Schuhplatteln das Festprogramm.
Beim Rundgang angetroffen auf unserem Stand: Von Links: Sepp Wührer, 2. Vzbg. Ing. Franz Seeburger, Franz Seeburger sen., Vzbgm. Gerhard Schießl, Obmann Dorferneuerung Gottfried Eiblmeier, Natternbachs Bürgermeister Josef Ruschak, Bgm. Ing. Hans Scharf und leider nur halb drauf, Helga Seidl.
Gottfried Eiblmeier und Bgm. Scharf beim Interview mit BTV. Musikant Sepp (re.) beim "Ternberger Taschen- Feitl- Macher"
Die "Herzerlbank" war auch heuer wieder ein beliebtes Fotomotiv, das auch die drei jungen Damen nützten.
Aber auch Patrick mit einem hübschen Rundschau-Mädel, und die drei Damen Helga, Helga und Heidi- waren ga nicht mehr davon weg
zu bekommen!
Da war was los in Natternbach, als auf der Bühne die Übergabe des Schildes für den nächsten Austragungsort angekündigt wurde: "MOOSBACH im Innviertel wird 2018 die Ortsbildmesse durchführen", vermeldete dann LH-Stv. Dr. Michael Strugl.
Die angereisten, sehr gut gelaunten Moosbacher und hunderte Zuseher, beklatschten diese Entscheidung!
Ing. Franz Pevny, Abtlg. Orstbildentwicklung, wurde vom Fotografen dabei überrascht, als er das noch druckfrische Ortsschild, auspackte.
Bgm. Hans Scharf und Gottfried Eiblmeier noch im Gespräch mit
LH-Stv. Dr. Michael Strugl. Ein arbeitsreiches Jahr 2018 wird allen Beteiligten bevorstehen.
Dann war es soweit: DER Land OÖ.- Organisationsleiter für Orts-bildmessen, Josef Keplinger (li.) übergab die Tafel an die beiden Moosbacher. Bald wird der "Ortstafelbaum" in Moosbach stehen.
Mit diesem "Kombi-Bild vom Einladungsrundgang" verabschieden wir uns aus Natternbach, sagen Bürgermeister Josef Ruschak und seinem Team nochmals -DANKE- für die überaus nette Aufnahme, und laden ihn und alle interessierten Gemeinden schon jetzt recht herzlich ein, uns bei der ORTSBILDMESSE 2018 in MOOSBACH, am 2.September 2018 zu besuchen!

 

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Spendenübergabe an Kritzinger Andi!
Mit einem wertvollen Scheck stellte sich am 27. März 2017 eine Delegation des "Moosbacher Dorferneuerungsvereines" beim verunglückten- und seither querschnittgelähmten Andreas Kritzinger, ein. Die stolze Summe von 5.000,--€ spendeten die Moosbacher Vereine aus dem Erlös des letztjährigen Moosbacher Adventmarktes.
Mit einer launigen Ansprache erheiterte Obmann Gottfried Eiblmeier den beliebten aber leider stark beeinträchtigten Moosbacher. Rechts Bürgermeister Ing. Hans Scharf. Hans Strasser, der Organisator des letztjährigen Advent-marktes, überreichte Andi eine DVD, damit er sich diesen Tag im TV jederzeit ansehen kann.
Mit einer gschmackigen Innviertler Jause bedankten sich Andi Kritzinger und seine Lebenspartnerin Christa bei den Besuchern. Ein Dank gilt an dieser Stelle natürlich auch all jenen Vereinsmitgliedern, die durch ihre Arbeit vor und am Adventmarkt zu diesem tollen Erfolg beigetragen haben. Für Andi Kritzinger können dadurch einige dringend notwendige Anschaffungen erleichtert werden!

 

 

Am Sonntag den 4. September 2016 lud die knapp eintausend Einwohner zählende Mühlviertler Gemeinde Kirchberg
ob der Donau zur diesjährigen Ortsbildmesse ein. Und eines darf bereits an dieser Stelle löblich erwähnt werden:
Das Team um Bürgermeister Franz Hofer und Vizebürgermeister Hans Höglinger hat hervorragende Arbeit im Vorfeld geleistet, und auch während der Messe ihr Bestes gegeben! Gratulation zu dieser tollen Arbeit und dem schönen Fest!
69 Gemeinde aus ganz Oberösterreich waren der Jubiläumsausgabe der OÖ. Ortsbildmesse gefolgt und präsentierten
ihre Heimatorte von der schönsten Seite.

Wie schon in den letzten 16 Jahren, war der Stand der Moosbacher Ortsgruppe ein sehr schöner. Übersichtlich angeordnet präsentierte man Interessantes und Neues.
Gemeinsam mit der Partnergemeinde aus Moosbach in der Oberpdalz kamen viele Besucher. Heißer Anziehungsmagnet war die schöne "Herzerlbank", die aufgrund der raffinierten Bauweise vom Moosbacher Tischlermeister Gerhard Sperl, Pärchen geradezu zusammenrutschen ließ. Wer aller da drauf saß, zeigen einige Bilder.
Jeder hatte irgendwie Lust, mal auf dieser Bank zu sitzen und hatten riesen Spass dabei.
Moderator Dr. Franz Gumpenberger.(li.) führte den ganzen Tag über durch das reichhaltige Programm auf der Messe.
Auch fürs leibliche Wohl war in den Gasthäusern bestens gesorgt. Und zusätzlich standen noch fün gschmackige Spanferkel am Speiseplan bei den Kirchbergern.
Dino und Sepp beim Ausspannen und Zeitunglesen. LR Dr. Strugl übergibt Bgm. Ing. Hans Scharf ein Geschenk.
Die Kirchberger Musikkapelle spielte hervorragend auf..

Ein tolles allerding "namenloses Spiel" das so wirklich keiner verstand aber jeden begeisterte. Wie von
Geisterhand angetrieben rotierte der Kreisel durch die Aussparungen in den Holzwänden. Wer dabei die meisten Kelgel umwarf, erhielt ein Stamperl Schnaps.


Die Kirchberger "Linedancers" mit dem klingenden Namen "Church-Hill-Stampers" gaben ordentlich Gas.
Ein Gruppenfoto von den Moosbacher Preisträgern, die beim Gewinnspiel mit einer tollen Kaffeemaschine den 4.Platz erzielten.

Eine heimische Jagdhornbläsergruppe stimmte bei ihrem Auftritt

Das Organisationsteam vom Land Oberösterreich konnte entspannt auf eine erfolgreiche Messe zurückblicken
Mit diesem Abschlussbild nach der Landeshymne verabschiedeten sich die Gäste aus Kirchberg ob der Donau. Zurückerinnern werden wir uns gerne an den passenden Spruch der Gastgeber: "z´Kiberg is´s am feinsten". Es war wirklich eine ganz tolle Veranstaltung. Sicherlich eine Herausforderung für die Ortsbildmesse 2017 in Natternbach!
Weitere Bilder sehen Sie unter nachfolgendenm Link vom Land Oberösterreich!

http://www2.land-oberoesterreich.gv.at/

 

Bei der diesjährigen Ortsbildmesse im an sich bilderbuchtauglichen Ambiente der Salzkammergut- Metropole Gmunden, fällt dem Autor dieser Zeilen der Anfang etwas schwer: Das Wetter war alles andere als einladend. Regen, Wind und nahezu greifbar tiefhängende Wolken an beiden Tagen. Trotz der widrigen Umstände waren über einhundert Gemeinden aus ganz Oberösterreich nach Gmunden angereist, um den Besuchern ihren jeweiligen Ort näher zu bringen. Organisatorisch wiederum alles bestens vorbereitet, spielte der Wettergott diesmal wahrlich ein sehr unfreundliches Spiel. Erst am Sonntag Nachmittag gegen 14:00 Uhr, als etliche Aussteller verständlicherweise schon an die Abreise dachten, zogen sich die Regenwolken in die Berge zurück, und gaben die Sonnenstrahlen frei. Freilich zeigten sich darauf hin noch Einheimische und wetterresistente Besucher, doch die Stimmung war irgendwie verflogen. Gmunden und seine Organisatoren hätten sich garantiert besseres Wetter verdient. Aber so ist es nun mal, wenn man eine Veranstaltung im Freien plant. Einige Bilder davon sehen Sie nachstehend.
Am Samstag gegen 14:00 Uhr startete das Motorschiff "Poseidon" zur Überfahrt von Gmunden nach Traunkirchen.
Bereits an Bord wurde die jährliche "Generalversammlung" des Landesverbandes für Stadt- und Dorfentwicklung abgehalten.
Die Moosbacher sieben Mann und eine Frau starke Abordnung genossen im 1.Stock die Seereise.
In Traunkirchen fand an diesem Wochenende auch der Holzmarkt statt. Im Bierzelt war die Begrüßung der Gäste.
Im Gasthof Grünberg gab es ein tolles Abendessen, bevor es gegen 21:30 mit dem Schiff wieder zurück nach Gmunden ging. Es gab pikanten Rinderbraten, deftigen Surbraten und- unsere zwei Parademitglieder "Dino" Josef
Kagerer und Hans Strasser entschieden sich- wer hätte es geglaubt, für das vegetarische Menü! Da lachte selbst der von Schmerzen geplagte Sepp Wührer.(li.)
Dann war es Sonntagmorgen. Von unserer Unterkunft in Altmünster ging es unter widrigsten Witterungsverhältnissen
zum Aufbau des Markstandes. Man wußte nicht genau was man mehr festhalten sollte: den Regenschirm um nicht nass zu werden, oder den großen Schirm, damit ihn der stürmische Wind nicht davontrug und die Ausstellungsstücke unbrauchbar machen würde.
Marianne und Hans legten das Standdach trocken. Arch. Ingo Engel hielt das Schauspiel mit der Kamera fest.
Dann ging es ans "Häppchen für die Besucher machen": Moosbacher Käse, garniert mit Weintrauben auf Schwarzbrot.

Unter der Anleitung von KBW-Chefin Marianne Karer, waren schlussendlich die appetitlichen Proben schnell gemacht.


Und noch viel schneller vernascht!

Der leider nicht ganz wasserdicht zu gestaltende Stand gab aber trotzdem ein schönes Bild ab.
Kurz vor Mittag stattete auch Landesrat Dr. Michael Strugl beim Rundgang den Moosbachern einen Besuch ab. In Gmunden mit dabei waren diesmal: (v.li.) Bürgermeister Ing. Hans Scharf, Sepp Bruckbauer, Obmann Gottfried Eiblmeier, Dino Kagerer, Sepp Wührer, LR Dr. Michael Strugl, Franz Jodlbauer, Marianne Karer-Gast und Hans Strasser.

Großes Lob gilt an die Verantwortlichen der Ortsbildmesse, unter der Leitung von HR Mag. Gerald SOCHATZY (rote Jacke, links) daneben Bernhard KUPPEK Leiter der Geschäftsstelle für Dorf- und Stadtentwicklung. Und rechts im Bild der junge Traunkirchner Bürgermeister Christoph Schragl. Links hinten im dunklen Anzug: Gmundens Bürgermeister Mag. Stefan Krapf!

Fehlt eigentlich nur noch ein kurzes Statement des Verfassers dieser Zeilen: Das Sprichwort: "Wenn Engerl reisen, wird sich das Wetter weisen" - hatte diesmal leider keine Gültigkeit. Nichtsdestotrotz war die Stimmung am Standes des Dorfentwicklungsvereines "Moosbacher Zukunft" heiter bis lustig. Wenn schon besuchermäßig wenig los war am Gmundner Hauptplatz, hatte die Mannschaft zumindest genügen Zeit, sich abwechselnd unter die anderen Aussteller zu schmuggeln und das Eine oder Andere als gute Anregung mit nach Hause zu nehmen.
DANKE GMUNDEN! Ihr habt euch wirklich sehr bemüht- und für Wetter könnt ihr ja auch nichts!
Wir hatten Spass, ganz nach dem Motto: "Im Salzkammergut, da kann man gut, lustig sein, wenn ...!"

Wollen wir hoffen, dass uns Kirchberg o.d.Donau nächstes Jahr mit besserem Wetter empfängt.
Wir sind auf jeden Fall wieder dabei!

Weitere Bilder sehen Sie unter nachfolgendenm Link vom Land Oberösterreich!

http://www2.land-oberoesterreich.gv.at/Ortsbildmesse Gmunden

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Von seinen mehrjährigen Einsätzen in Krisengebieten auf der halben Welt referierte Prim.Dr. Klaus Täuber in einem interessanten Vortrag am 4.März 2015 im Schachastüberl des Gasthauses Riederwirt. Dort, wo die Not am Größten ist, und die Menschen am Stärksten von Armut und Hunger betroffen sind, da engagieren sich Dr. Täuber und viele andere seiner Ärztekollegenschaft. Der gebürtige Steirer, der jahrzehntelang im Braunauer Krankenhaus viele Menschenleben rettete, erhielt von den Moosbacher Vereinen einen Spendengutschein für die Organisation "Arzte ohne Grenzen" überreicht. Vorbildlich arbeiten er und seinesgleichen, sowie zahlreiche Krankenschwestern und Pfleger- weitestgehend ehrenamtlich, um Menschen zu helfen! Der ansehnliche Betrag von 2.350,--€ stammt aus dem Erlös des Moosbacher Adventmarktes 2014, den die einzelnen Vereine einstimmig für diesen guten Zweck spendeten.
Prim.Dr. Klaus Täuber freute sich stellvertretend für die vielen hilflosen Menschen, denen damit geholfen werden kann. Bei der Übergabe waren dabei: (v.li.) Gottfried Eiblmeier (Obmann Moosbacher Zukunft), Franz Bruckbauer (für die Jagdgesellschaft Moosbach), Josef Wührer (Moosbacher Zukunft), Sepp Bruckbauer (Musik) Josef Kagerer (Organisator Adventmarkt) Bürgermeister Ing. Hans Scharf, Anneliese Jakob (Gesunde Gemeinde), Erich Fink (Raika Moosbach) Amtsleiter DI Johann Spitzlinger, Gerhart Thaller (Kommandant FF Moosbach), Karin Klingersberger (Obfrau der Moosbacher Bäuerinnnen) und Marianne Karer -Gast (Obfrau Katholsches Bildungswerk).
Dino Kagerer begrüßte die Vereinsobleute und bedanke sich. Gottfried Eiblmeier hieß Prim. Täuber herzlich wilkommen.
Interessierte Moosbaxcher Zuseher und Hörer im Schachastüberl
Die Vereinsobleute der Moosbacher Vereine waren nahezu vollzählig erschienen.
Überall volle Tische mit interessierten Besuchern, die sich den Vortrag gespannt anhörten.
Primarius Täuber steltle die ganze Organisation vor und erzählte auch interessante Details darüber...
... über die Einsatzgebiete, Spendenverteilung und vieles mehr. Sehr viel Infos für die Anwesenden.
Ein Streifzug durch jahrelange Auf- und Ausbauarbeit in den entlegensten Gebieten der Erde: Ärzte ohne Grenzen, eine unbeschreiblich wichtige Institution, die weltweit das Leid der Ärmsten der Armen lindert.
Herr Primar Täuber im Gespräch mit Moosbachern. Er betonte mehrmals, dass er sich über den Spendenbetrag namens der "Ärzte ohne Grenzen" und auch persönlich sehr freue und bekräftigte, dass er- sofern es ihm möglich ist, beim Moosbacher Advent 2016 sehr gerne vorbeikommen wird. Ihm gilt ein besonderer Dank der Moosbacher Organisatoren des Adventmarktes für seinen sehr informativen Report auf der ganzen Erde.

 

 

Obmann Gottfried Eiblmeier feiert 70iger!
Zu einer kleinen Feierstunde besuchte das Team von "Moosbacher Zukunft" den Jubilar zuhause und wurde mit einer Jause sowie Kaffee und Kuchen hervorragend bewirtet. Hier im Gespräch mit Franz Jodbauer.
Mit von der Partie waren:(v.li.) Vzbg. Franz Seeburger (mit Brille), daneben Dino Josef Kagerer, Bgm. Hans Scharf, Franz Maier, Anneliese Jakob, Josef Wührer, Marianne Karer, Hans Strasser und Amtsleiter Hans Spitzlinger.
Auf diesem Bild sieht man auch Banker Erich Fink (li.) sowie Amtsleiter Hans Spitzlinger im Gespräch mit Gottfried Eiblmeier!

Lieber Gottfried!
Der gesamte Vorstand und die Mitglieder vom Dorferneuerungsverein "Moosbacher Zukunft" wünschen Dir noch ganz viele Jahre in unserer Mitte. Wir hoffen, dass du unserem Ort noch lange so aktiv wie bisher beiseite stehst, deinen ausgeprägten Humor nie verlierst, und immer wieder zur absoluten Gaudi- so wie auf diesem Bild mit deiner Frau Marianne und deinem Kater, beitragen wirst.

 

Und herzlichen Dank nochmals für die gute Bewirtung an Dich und Deine ganze Familie!

 


Der Dorfentwicklungsverein "Moosbacher Zukunft" hatte für 15. Oktober 2014 die Jahreshauptversammlung angekündigt
und rund dreißig Moosbacherinnen und Moosbacher waren der Einladung von Obmann Gottfried Eiblmeier gefolgt.
Im Schachastüberl beim Riederwirt trafen sich die Mitglieder aber auch einige Ehrengäste, um die Neuwahl der
Funktionäre für die kommenden zwei Jahre durchzuführen. Eines kann schon vorweggenommen werden:
Der bisherige Vorstand blieb unverändert
und wurde durch die Schaffung eines "erweiterten Vorstands" ergänzt.
Dem Team gehören neben Obmann Gottfried Eiblmeier weiterhin die 1. Obmann Stv. Marianne Karer, 2. Obmann-Stellvertreterin Anneliese Jakob, sowie Schriftführer Johann Spitzlinger und Schriftführer Stv. Sepp Bruckbauer,
Kassier Erich Fink und Kassier Stv. Johann Strasser, an.

Zum erweiterten Vorstand

wurden Josef "Dino" Kagerer, Josef Wührer und Franz Jodlbauer gewählt.

Auch die Leiter der einzelnen Arbeitsgruppen wurden einstimmig wieder gewählt!
Die Bereiche "Altenbetreuung, Soziale Dienste und Dorfgemeinschaft" werden in die "Gesunde Gemeinde" eingegliedert.

Interessante Vorträge kamen von DI Stefan Leitner, von PRO:HOLZ Oberösterreich, sowie eine schematische
Darstellung des geplanen Hofmarksaales durch den ausführenden Architekten DI HermannZeilinger, bereicherten
den Abend. Bilder davon jetzt im Anschluß!
Im gut gefüllten Schachastüberl wurden die Mitglieder im über die Aktivitäten in den beiden letzten Jahren ausgiebig informiert. Sowohl Kassier Erich Fink (rechts), als auch Obmann Gottfried Eiblmeier (Hintergrund) ließen die
vergangenen, sehr erfolgreichen Jahre Revue passieren.
Links im Bild: Der Seniorenbund-Obmann Karl Jakob, die tüchtige Stütze und "Mann für alle Fälle" im Bauhof, Franz Danninger, daneben GR Sepp Köhl. Nur von hinten zu sehen ist Vzbgm. Gerhard Schießl. Rechts: Die Frauen der "Gesunden Gemeinde Moosbach" mit Obfrau Anneliese Jakob (karierte Bluse).
DI Stefan Leitner von PRO:HOLZ OÖ (li), referierte über die Vorteile und Aktivitäten des wichtigen- weil zumeist regionalen Rohstoffs- Holz. Architekt DI Hermann Zeilinger präsentierte den Plan des "Hofmarksaales".
Hier der Plan des künftigen Hofmarksaales. Eine detailiertere Ausführung gibt es natürlich auch für alle Moosbacher zeitnahe zu besichtigen. Bereits im kommenden Jahr soll mit den Umsetzungsarbeiten begonnen werden. Infos folgen!
Sehr interessante und verständliche Eindrücke über das Bauvorhaben vermittelte Architekt Zeilinger den Anwesenden.
Gespannt lauschten die Mitglieder und Gäste den Ausführungen von Gottfried Eiblmeier. Im Bild vorne die Obfrau des
KBW Moosbach und 1. Obmann Stv., Marianne Karer. Bildmitte die Obfrau der Goldhaubengruppe, Heidi Stempfer.
Auch Baumeister Herbert Wagner, GF der Baufirma Huber-Wimmer (li.), war bei der Versammlung anwesend.
So soll die Seitenansicht des Saales- mit einem kleinen (nicht öffentlich zugänglichen) Keller aussehen. Wenn alles klappt, wird 2015 mit dem Bau begonnen.
Obmann Gottfried Eiblmeier bei seiner Dankesrede an die Besucher. Im Vordergund Bügermeister Ing. Hans Scharf, daneben Amtsleiter DI Hans Spitzlinger.

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Bei sehr gemischten Wetterverhältnissen fand am Sonntag, den 31. August 2014 die 23.OÖ. Ortsbildmesse im idyllischen Markt Engelhartszell statt. Die kleine Gemeinde an der Donau hatte sich wirklich sehr viel Mühe gegeben, sodass es zu einer sehr schönen Veranstaltung wurde. Rund 200 Gemeinden und Aussteller präsentierten sich an der Uferstraße und im gesamten Ort. Ein großes Lob an Bürgermeister Roland Pichler und sein engagiertes Team für die tolle Leistung!
Das Moosbacher Team setzte sich zusammen aus: (v.li.) Franz Maier, Josef Bruckbauer, Josef Köhl, Marianne Karer, Franz Jodlbauer, Johann Strasser, Bgm. Ing. Hans Scharf, Obmann Gottfried Eiblmeier und Josef Kagerer.
Doch begonnen hat für die Moosbacher und die anderen Aussteller alles bereits am Samstag, bei der Jahressitzung der Dorf- und Stadtentwicklung im "Hotel Zum Goldenen Schiff". Im Bild vorne Bürgermeister Ing. Hans Scharf. Im Hintergrund referierte der dafür zuständige Landesrat Dr. Michael Strugl.
Einige Teilnemer stellten ihre Projekte vor. Besonders hervorzuheben war das Referat von der hübschen Julia Körber aus Hinterstoder. Sie präsentierte das erfolgreiche "Upgrade Hinterstoder" kurzweilig und mitreißend. Dann erging die Einladung zum Rundgang, vorbei an der Stiftskirche, in der es auch ein Orgelkonzert gab. Eine herrliche Anlage inmitten des schönen Ortes Engelhartszell an der Donau.
Hausherr Bürgermeister Roland Pichler führte uns. Interessant auch: Das Miniaquarium mit Donaufischen.
Zwar konnte der majestätische Stör mit seinem Posing die Besucher bezaubern, allerdings haben wir keinen "Hausen" gesehen, der einstmals typische und mit einer Länge bis zu zwölf Meter größte Süßwasserfisch und Donaubewohner, ...
... dafür entschädigte aber die im Maßstab 1:1 aus Holz nachgebaute Atrappe im Garten des Minimuseums. Während sich die einen noch in dem geschmackvoll angelegten Garten informieren ließen ...
... holte sich die Moosbacher Delegation schon die leckeren Köstlichkeiten von heimischen Unternehmungen. Hervorragend geschmeckt haben vor allem die "Bioweine" eines Anbieters. Wirklich empfehlenswert!
Am Sonntag war es dann soweit: Unter der Patronanz von Landerat Dr. Michael Strugl (mi), marschierte Bürgermeister Roland Pichler (re.) mit der Abordnung von Bürgermeistern und anderen Gästen zur Eröffnungsfeierlichkeit.
Beim Rundgang war auch der ehemalige Landtagspräsident Friedrich Bernhofer (1. Männerreihe links) mit dabei. Als ehemaliger Bürgermeister konnte natürlich auch er herrliche Geschichten über Engelhartszell erzählen.

Marianne Karer bereitete mit einigen Helfern die kleinen
aber feinen Gaumenfreuden vor: Selbstgebackenes Haus-brot direkt aus dem Backofen beim Naturraum Moosbachtal. Dazu frische Rehwürste von den Moosbacher Jägern, fein garniert mit "Moosbacher Käse".

Die Gäste waren begeistert und es blieb von mehreren Laib Brot und zahllosen Würsten nichts mehr übrig!

Danke an dieser Stelle auch noch an die Jäger für diesen Leckerbissen.

Natürlich auch diesmal wieder ein kurzes Fazit: Der "wetterfesten Moosbacher Delegation" konnte auch der sich mehrmals wiederholende, intensive Regen am Sonntag nichts anhaben. Mit bester Laune wurden die Standlbesucher über Moosbach informiert, verköstigt- und die Menschen verließen mit dem vereinzelten Versprechen "mal in Moosbach vorbeizukommen" den Stand. Ich denke, Moosbach hat auch in Engelhartszell einen bleibenden Eindruck hinterlassen, und viele neue Freunde unter den Gästen und den anderen Ausstellern gefunden. Beste Voraussetzung also für die zahlreichen bevorstehenden Veranstaltungen in Moosbach. Danke allen Mitreisenden, es war schön und lustig mit Euch!!!

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Zum Regionstreffen der Dorf-und Stadtentwicklung für die Bezirke Braunau und Ried lud der Dorferneuerungsverein Moosbach am Freitag, den 23. Mai 2014 ein. Bürgermeister Ing. Hans Scharf begrüßte viele seiner Kolleginnen und Kollegen aus dem halben Innviertel. Selbstverständlich war auch Herr Bezirkshauptmann Mag. Dr. Georg Wojak mit dabei.

Im Bild rechts: Frau Sigrid Aistleitner, die zuständige Dame beim Land OÖ. für die Dorf-und Stadtentwicklung.

Mehr darüber bei den folgenden Bilden beim Rundgang durch das schöne Moosbach.

Rund fünfzig Personen nahmen an dem Teffen teil und fanden sich vor dem Gemeindeamt Moosbach ein.
Dann begann der gemeinsame Rundgang durch Moosbach, an dem sich natürlich alle Gäste beteiligten.
Bürgermeister Ing. Hans Scharf geleitete die Besucher - Franz Maier (re.) informierte bestens über die Geschichte.
Das Moosbacher Friedenskreuz war eine der ersten Anlaufstellen beim Rundgang durch den Ort. Franz Maier, ein herausragender "Moosbacher Geschichte Kenner" erläuterte wissenswertes über die Vergangenheit Moosbachs.
Bezirkshauptmann Dr. Georg Wojak im Gespräch mit Bgm. Neumaier aus Handenberg. Hier Herr Wojak mit Architekt Ingo Engel und Moosbachs Vzbg. Gerhard Schießl vor der Weidenkuppel.
Diese einzigartige Weidenkuppel mit einer ausgesprochen gelungenen Bauform, war der nächste, viel bestaunte Anlaufpunkt beim Rundgang durch Moosbachs Kulturgüter.
Dann ging es weiter durch den wunderschönen Pfarrgarten mit diversen Informationstaferl, der 2012 eröffnet wurde.
Vorbei am "Schülerwald 1 Kind, 1 Baum"- führte der Weg anschließend zum Nahwärmegebäude NEMO, das von Obmann Gottfried Eiblmeier stolz vorgestellt wurde.
Zwei riesige "Erdtanks" lagern tonnenweise Hackgut aus heimischem Holz, für die Moosbacher Nahwärmeversorgung.
Im Anschluss daran ging es mit dem Traktor-Wagengespann von GR Sepp Köhl zum Naturraum Moosbachtal.
Eine zünftige Fahrt mit dem "Sepp Köhl- Tracker" durchs Moosbacher Gemeindegebiet führte rasch ans Ziel. Lustig wars, wie man sieht. Und bequem allemal.
Eingebettet zwischen einem traumhaften Naturjuwel befindet sich der "Naturraum Moosbachtal". Austragungsort für das diesjährige Regionstreffen der Dorf- und Stadtentwicklung.
Ein Pflanzen, - Blumen, - Tier,- und Naturparadies umringt dieses Gebäude. Einfach mal anschauen, es lohnt sich!
Bis auf den letzten Platz gefüllt war das Haus im Naturraum Moosbachtal. Unter den Gästen auch LAbg. Franz Weinberger. (Hier leider nicht auf dem Bild)
Die Teilnehmer erhielten schöne Informationsmappen, die sie sehr genau inspizierten und als Ideengeber mitnahmen.
Eine ausgesprochen perfekte Lokalität auch für diesen Anlass: das hölzerne "Naturraum Moosbach"- Haus.
Sie hielten interessante Vorträge: (v.li.) Frau Sigrid Aistleiter vom Land OÖ., Herr Bezirkshauptmann Mag. Dr. Georg Wojak, Gemeindechronist Franz Maier, Obmann vom Verein "Moosbacher Dorfentwicklung" Konsulent Gottfried Eiblmeier und Arch. Mag. Ingo Engel, der Moosbach auch künftig zur Seite stehen wird, wenn es um ein großes Vorhaben geht. Näheres in Kürze!

Eine herrliche Aussenanlage mit Grillplatz und Backofen rundet den "Naturraum Moosbachtal" ab. Es war eine sehr stimmige Veranstaltung, die erstaunte Gesichter unter den Gästen hervorrief. Immer wieder waren die sehr löblichen Sätze zu hören: "Eine 930 Einwohnegemeinde hat hier wirklich hervorragende Arbeit geleistet. Da könnten sich so manche große Orte oder Städte ein Rad davon abschneiden". DANKE! Dem ist nichts hinzuzufügen!

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Anlässlich des 400-Jahr-Jubiläums war Grieskirchen am 25. August Austragungsort der 22. OÖ. Ortsbildmesse. Im Jahr darauf findet die Messe in Engelhartszell statt. Die Ortsbildmessen verstehen sich als Leistungsschau der Dorf- und Stadtentwicklungsvereine und Gemeinden in OÖ. Diese zeigen jedes Jahr ihre Ideen und umgesetzten Projekte. Neben
den Ausstellungen und Infoständen der Gemeinden, Vereine, Gewerbebetriebe und Dienststellen von Bund und Land, sorgen die Gastgeber-Gemeinden für ein abwechslungsreiches Programm für die ganze Familie – von Musik über Kinderprogramm bis hin zu Gewinnspielen.
Und Moosbach war natürlich dabei- heuer bereits zum 15. Mal!

Doch das Programm fing bereits am Samstag an- zumindest für die Teilnehmer der einzelnen Orte!

Nach einer "außerordentlichen Generalversammlung" aufgrund des Obmannwechsels von Landesrat Viktor Sigl an den neuen Landesrat und Vorsitzenden der "Dorf-& Stadtentwicklung OÖ.", Herrn Mag.Dr. Michael Strugl, lud die charmante Grieskirchner Bürgermeisterin Maria Pachner zu einer kleinen Rundreise ein. Neben einer kurzen Stadtrundfahrt ging es weiter in die Orte Pram zur Besichtigung und Führung durch die "Furthmühle" und in Meggenhofen zeigte man den Teilnehmern das "Presshaus". Von beiden nachstehend einige Fotos.

Zu einem Museum umgebaut empfängt die "Furthmühle" heute tausende Besucher . Moosbachs Obmann Gottfried Eiblmeier (re.) im Gespräch vor dem Gebäude mit seinem Wenger Kollegen Zugsberger.
Das >Presshaus< dient den Meggenhofnern als Veranstaltungsgebäude und bietet für ca. 90 Personen Platz. Hervorragend gelungen, wäre dies sicherlich auch eine mögliche Variante für Moosbachs "Hofmarksaal".
Altes und Neues harmonisch vereint- eine Augenweide für jeden Besucher.
Und dann kam der leider völlig verregnete Sonntag in Grieskirchen!
Im Bild einige der Moosbacher Teilnehmer beim Besuch von Gemeindebundpräsident LAbg. Johann Hingshamer (mi). Von links: Sepp Bruckbauer, Franz Maier, Romana Wagner, Johann Hingsamer, Bürgermeister Ing. Johann Scharf und Moosbachs Vizebürgermeister Gerhard Schießl.
Wie immer hatten auch diesmal die Moosbacher wieder einen vielbestaunten und oft gelobten Stand. Helga und Sepp Maier besuchten ihre Gemeinde, Sepp Bruckbauer (mi) informierte sie.
LR Dr. Manfred Haimbuchner stattete dem Moosbacher Messestand einen Besuch ab.

Mit leckeren Köstlichkeiten- in flüssiger und fester Form wurden die Besucher empfangen. Auf dem rechten Bild sehen Sie Romana Wagners Kreationen: "Hollunderblütengelee´ mit Apfelsaft", "Joannisbeermarmelade mit Minze" und danach gab es "Original "Moosbacher Käsehäppchen". Wobei man gestehen muss, das "Moosbacher" war ausgeliehen, denn der Käse hat mit unserem Moosbach leider nichts zu tun. Klingt aber trotzdem gut, was solls! Und geschmeckt hats sowieso!
Bürgermeister Hans Scharf verteilte kleine Kostproben vom Moosbacher Schnapsbrenner Sepp Scherntaner.
Auch die Freunde aus "Moosbach in der Oberpfalz" hatten wie schon öfter mal, nebenan einen schönen Messestand.
Der neue Landesrat und Vorsitzende von "liebenswertes OÖ., Dr. Michael Strugl im Gespräch mit Bgm. Hans Scharf. Bürgermeister Ing. Hans Scharf freute sich über ein kleines, blaues Geschenk- Sackerl von Dr. Michael Strugl.
Engelhartszell ist im nächsten Jahr dran mit der Ausstellung. Bgm Roland Pichler und seine Gattin, luden schon am Sonntag die Moosbacher zur Teilnahme ein. Und natürlich wird man auch dort hinfahren.
Grieskirchens charmante Bürgermeisterin Maria Pachner besuchte ebenfalls den Messestand. Auch Landtagspräsident a.D. Friedrich Bernhofer und Gattin informierten sich bei Obmann Gottfried Eiblmeier.
Landeshauptmann Dr. Josef Pühringen und Gottfried Eiblmeier im Gespräch. Worum es da wohl ging? Ein Erinnerungsfoto mit LH. Dr. Josef Pühringer und Dr. Michael Strugl.
Die Verantwortlichen der 22. Ortsbildmesse beim Besuch des Moosbacher Messestandes. Bildmitte: Frau Bürgermeisterin Maria Pachner. Links im Bild SV Obmann Josef "Dino" Kagerer, der trotz Hinkebein und Krücke unbedingt dabei sein wollte. Respekt Dino!
Ganz wichtige Stützen bei der "Moosbacher Zukunft": Sepp Wührer,(li.) der sehr engagierte und stets zur Unterstützung bereite Moosbacher, der auch im Vorstand ist. Daneben Vizebgm. Gerhard Schießl, Franz Seeburger und Bgm. Scharf.
Danke an Romana Wagner (Riederwirtin) für ihre herrlichen Marmeladen und unermüdliche Zubereitung kleiner Häppchen.
So nass der Sonntag begonnen hatte, so endete er auch. Regen- nahezu den ganzen Tag. Aber das konnte weder die Moosbacher Delegation noch die anderen Aussteller und Besucher von der guten Laune abhalten. Alles in allem eine durchaus gelungene Veranstaltung! Dank gilt wirklich allen Beteiligten, dem Gastgeber Grieskirchen, besonders aber auch Gottfried Eiblmeier, der sogar den Leiterwagen und einen Pflug- zu dem ohnedies schon umfangreichen anderen Equipment mit nach Grieskirchen genommen hatte! Einen ganzen Kleintransporter voll mit Accessoires für einen tollen Messestand.
Und dann war da noch:
... der lustige Samstagabend in der "Sichtbar" - einem netten Lokal mit tollem Blick über die Stadt Grieskirchen. Gemeinsam mit Braunaus Baudirektor a.D. Arch. Ingo Engel (li.) und der gesamten Moosbacher Delegation wurden "fast unvorstellbare Zukunftsthemen" andiskutiert. Ob sich daraus etwas "wirklich Großes" ergibt, wird sich herausstellen. Interessant und lustig war es aber auf jeden Fall! Danke dafür!
Zu fortgestrittener Stunde kamen die "besten Ideen". Wie weit sie realisierbar sind, wird sich zeigen!
Und nun das Fazit!
Kalt und nass wars! Lustig und abwechslungsreich wars! Und- beim nächsten Mal sind alle wieder dabei, wenn es 2014 heißt: 23. Ortsbildmesse in Engelhartszell. Voraussichtlich am Sonntag, den 31.August 2014
 

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Eine ansprechende Abordnung von "Moosbacher Zukunft " war unter Bürgermeister Ing. Hans Scharf (Bildmitte) nach Perg angereist und präsentierten ihren Heimatort in bekannt guter und beeindruckender Art und Weise. Auch Pergs Stadtchef Anton Froschauer (re) besuchte beim Rundgang die Moosbacher Delegation.
Bürgermeister Hans Scharf begrüßte auch LR Viktor Sigl. Mitte: Franz Seeburger, ehem. Gemeindevorstandsmitglied Der Obmann von "Zukunft Moosbach" Gottfried Eiblmeier (li) und Josef Wührer mit LR. Sigl im Gespräch.
Natürlich gab es durch die Obfrau des KBW Moosbach, Marianne Karer-Gast auch eine kleine Stärkung. Und auch Sepp Bruckbauer stieß mit den beiden Besuchern auf ein gutes Gelingen an.
Dichtes "Volksfesttreiben" am Stadtplatz von Perg mit seinen schönen Hausfronten und Fassaden. Hier im Bild sehen Sie das "Seifensiederhaus", über deren Haustür am granitenen Türgewände ist die Jahreszahl 1563 eingemeißelt wurde.
Mit dieser Übersichtstafel präsentierten sich die Gemeinde Moosbach gemeinsam mit der Partnergemeinde Moosbach/O.
Unser Moosbach mit dem "Naturraum Moosbachtal" Die Partnergemeinde zeigt sich mit diesen Bildern
Sehr einladend und optimal um Moosbach zu vermarkten- der Messestand, rustikal und doch zeitgemäß.
Auch Kapellmeisterin Mag. Martina Kohlmann war dabei. Eine kleine Verschnaufpause war auch mal angenehm.
Da war Gottfried Eiblmeier gleich zur Stelle, als ein junges Alpacca mit den Besitzern seinen Rundgang machte.

STADTPFARRKIRCHE von Perg:
Urkundlich erwähnt wurde die Kirche „St. Jakobi“ erstmals 1363, erst 1542 erfolgte die Erhebung zur eigenständigen Pfarre, seit 1969 ist sie eine Stadtpfarrkirche. Von der ursprünglich romanischen Kirche lässt sich in der Ostwand des Langhauses noch das alte Mauerwerk feststellen (14. Jhdt.). Die Kirche wurde weitgehend gegen Ende des 15. Jahrhunderts im Stile der Spätgotik zu einer dreischiffigen Hallenkirche umgebaut. Der 1480 erbaute Turm wurde 1528 um ein Stockwerk erhöht, die Erkertürmchen wurden aufgemauert und Fresken hinaufgemalt, die man bei der Renovierung 1987 wieder entdeckte. 1849 erhielt der Turm sein heute noch bestehendes Pyramidendach und damit seine jetzige Höhe von 48 Metern. Ein interessantes Inventar ist der spätgotische Rotmarmor-Taufstein von 1514 mit einem Rokokoaufsatz. 1863 spielte Anton Bruckner auf der ehemaligen Perger Orgel, 1983 wurde die neue Orgel mit 23 klingenden Registern aufgestellt.

 

P.s. Was es mit diesem "Einhorn" auf sich hat- ob es ein Wahrzeichen ist, oder was sonst kann derzeit leider nicht eruiert werden, da sich auch auf der Webseite von Perg dazu keine Erklärung findet.

Fazit: Möglicherweise haben sich aufgrund der ungünstigen Wettervorhersage wenige Moosbacher in die Mühlviertler Stadt Perg gewagt. All jene, die die Anreise nicht gescheut hatten, waren begeistert von dem was da in dieser 8.000 Einwohner-stadt geboten wurde. Vielleicht startet ja der eine oder andere in den kommenden Herbsttagen eine Reise dorthin.

 

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Bilder von der
20. O.Ö. Ortsbildmesse
in St. Wolfgang

... und Moosbach war mit dabei-

in der Heimat des "Weissen Rössl"!

Die Salzkammergut-Gemeinde St. Wolfgang mit ihrer schönen Seepromenade, war Schauplatz der Ortsbildmesse 2011. Am Sonntag, 28. August, zeigten Dorf- und Stadtentwicklungsvereine aus ganz Oberösterreich ihre Projekte und Ideen für eine l(i)ebenswerte Gemeinde.
Ein starke Delegation Moosbacher, angeführt von Bürgermeister Ing. Hans Scharf präsentierte unseren Ort zur vollsten Zufriedenheit. Beim Rundgang, vorbei an nahezu einhundert Ausstellergemeinden kann mit reinem Gewissen festgehalten werden: Moosbach hatte einen der schönsten Präsentationsstände in mühevoller Kleinarbeit zusammen-gebaut. Hier sind die fleißigsten Akteure sicherlich Hans Strasser, Josef kager und Josef Wührer. Sie opferten viele, viele ehrenamtliche Stunden für diesen tollen Auftritt vor Tausenden interessierten Besuchern.

Wir beginnen beim Bildtext diesmal absichtlich nicht mit der Prominenz, sondern mit den tüchtigsten Bastlern: (v.l.) r Johann Strasser, Josef Kagerer, Wirtschafts- LR Viktor Sigl, Sepp Bruckbauer, Marianne Karer, Josef Wührer, St. Wolfgangs Bürgermeister LAbg. Johannes Peinsteiner, Bürgermeister Ing. Hans Scharf mit Gattin Maria, Eggerdings Bürgermeister LAbg. Johann Hingsamer und der Obmann Gottfried Eiblmeier.
Auch Vzbg. Franz Wührer war nach seiner Krankheit erstmals wieder vertreten. Daneben Sepp Bruckbauer und Josef Wührer, einer der aktiven Mitstreiter. Franz Maier, Moosbachs wandelndes Geschichtslexikon wurde vom ORF interviewt. Der schön gestaltete Stand war Programmpunkt bei O.Ö. heute am Sonntagabend.
Die "Drei von der Dorferneuerung"-Wührer- Kagerer- Strasser. "Super haben sie es gemacht"! Großes Lob! Und Marianne Karer- die Obfrau des KBW erhielt von LR Viktor Sigl ein großes Lebekuchenherz. Daneben Maria und Bgm. Hans Scharf.
Die Ehrengäste am Moosbacher Messestand. Und auch das gehört dazu: Anstoßen auf´s gute Gelingen.
Vzbg. Franz Seeburger jun. prostete Marianne Karer und Sepp Reiseder zu. Josef Kagerer an der toll hergerichteten Wand- gespickt mit alten und uralten bäuerlichen Utensilien, die wieder eine große Bedeutung erlangten..
Gemeinsam starker Auftritt: Unser Moosbach und die Partnerstadt Moosbach in der Oberpfalz Und die vom ORF konnten sich gar nicht sattsehen an den herrlichen Ausstellungsutensilien der Moosbacher.
Ja wer ist da denn: Doris war natürlich auch zu ihren Hans gekommen und wußte wie immer einiges zu erzählen. 2 x Marianne: Marianne Karer und Marianne Bruckbauer, die Häppchen mit Bauernbrot und Moosbacher Käse belegte.
Auf Teile dieser alten bäuerlichen Accessoires (gemeint sind die Produkte im Hintergrund, um alle Zweifel auszuräumen) hätten es einige Damen abgesehen und wollte es gleich mitnehmen. Doch der Herr Bürgermeister handelte einen anderen "Deal" aus, über den- wenn es tatsächlich soweit kommen sollte, an dieser Stelle berichte wird! Sepp Bruckbauer und Hans Strasser nahemn das alles ganz gelassen und freuten sich über den regen Zulauf der Besucher.
Raucht da vom vielen Nachfragen des ORF schon der Kopf von Franz Maier. Wunder wärs keines gewesen bei der Hitze.
Übrigens- hier war der Stand der Moosbacher Riege- und in der "Alm" kehrten sie gerne ein. Ein tolles Gasthaus!
Eine kurze Zusammenfassung:
Viel Arbeit- viel Lob- viel Anerkennung! Viele Besucher! Viel Sonne! Alles super! Leider waren nur wenige Moosbacher da!

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Dorfentwicklung: Am aktivsten ist Moosbach
Keine Gemeinde im Innviertel ist so kreativ und fleißig in der Ortsentwicklung wie Moosbach. Auch heuer ist eine Vielzahl von Projekten geplant.
Seit vierzehn Jahren gibt es die Ortsentwicklung in Moosbach, und in dieser Zeit hat sich das Dorf sichtbar verändert. Mit der Restaurierung der Thalleidl-Kapelle hatte es seinen Anfang genommen, dann folgte eine Baumaßnahme nach der anderen. So wurden der Dorfplatz gestaltet, der Verkehr beruhigt und das Kriegerdenkmal versetzt. „Moosbach ist die aktivste Ortsentwicklungs-Gemeinde im Innviertel“, fällt deshalb auch das Lob von Wolfgang Danninger, dem Leiter der Dorfentwicklungsabteilung des Landes, äußerst positiv aus. Zu den vielen Projekten, die das kreative Team um Obmann Gottfried Eiblmeier mit Unterstützung der Gemeinde in Angriff nahm, zählen weiters der Moosbacher Geschichtslehrpfad (20 Tafeln im gesamten Gemeindegebiet über die 1000-jährige Geschichte von Moosbach), die Neuordnung der Hausnummern und Ortschaften, die Errichtung einer Nahwärmeheizung, die Neuerrichtung der 500 Jahre alten Mautkapelle in Matzelsberg, die Organisation des Adventmarkts und des Festes Brauchtum-Kunst-Kultur sowie die Anlage eines Schulwaldes. Für dieses Projekt wurde Moosbach beim Ideenwettbewerb des Landes mit dem ersten Preis ausgezeichnet. Außerdem hat sich der Verein zehn Mal aktiv an den Ortsbildmessen des Landes beteiligt. Doch auch in Zukunft hat sich der Verein jede Menge vorgenommen: Die Planungen für den Neubau des Hofmarksaales im Ortszentrum stehen bereits, der Baubeginn ist noch nicht fix. Noch heuer soll das Leaderprojekt „Natur erleben – Natur verstehen. Naturraum Moosbachtal“ begonnen werden. Darüber hinaus hat sich auch der Arbeitskreis Gesunde Gemeinde dem Ortsentwicklungsverein angeschlossen, sehr aktiv ist auch die Arbeitsgruppe „Ökologie-Umwelt-Energiesparen“. Bereits im Vorjahr wurde am Dach des Gemeindeamts und bei der Volksschule eine Fotovoltaikanlage installiert. (Anmerkung: Auszug aus einem Bericht der OÖ-Nachrichten vom 4. März 2010, das sicherlich auch heute noch gültig ist).
Zur Geschichte:
Dorfentwicklung und Kulturgut- Erhaltung ist in Moosbach Realität

Der Beschluss sich als Dorferneuerungsgemeinde zu bewerben wurde nach dem Besuch der Ortsbildmesse in Steinbach an der Steyr im September 1998 gefasst. Bei einem Informationsabend mit Hofrat Danninger und Moderator Moser, wurde der Gemeindebevölkerung erklärt, worum es bei der Dorfentwicklung geht. Dabei wurde vielen klar, dass der ländliche Raum sehr wohl Zukunft hat. So haben sich zwanzig engagierte Bürgerinnen und Bürger bereit erklärt, bei der Entwicklung der Gemeinde- unabhängig von parteipolitischer Einstellung oder Zugehörigkeit- ihre Ideen und Wünsche einzubringen. Bei der Auswertung der Verbesserungsvorschläge, die beim Informationsabend gesammelt wurden, kam es zur Bildung von vier themenbezogenen Projektgruppen:

Projektgruppe Infrastruktur: Obmann: Erich Fink
Projektgruppe Brauchtum, Geschichte, Kultur, Bildung: Obmann: Johann Strasser
Projektgruppe Kinder, Jugend, Freizeit: Obfrau: Karer-Gast Marianne
Projektgruppe Soziale Dienste, Dorfgemeinschaft: Obfrau: Bruckbauer Ursula

Die Projekte und Umsetzungsaktivitäten beziehen sich in Zukunft auf diese vier Säulen.

Die Sanierung der Thalleidlkapelle
(Verfasser Franz Maier)

Zur Ausgangslage
Im Frühjahr 2000 bot sich die Thalleidlkapelle in Reisach in sehr bedenklichem Zustand dar: Das Blechdach des Turmes war zum Teil abgetragen, zum teil so verrostet und löcherig, daß durch Witterungseinflüsse, verstärkt noch durch die exponierte Lage des Bauwerkes, die darunterliegende Holzkonstruktion schon sehr stark in Mitleidenschaft gezogen worden war. Auch das Schindeldach der Kapelle selbst war schadhaft, so daß im Bereich der Apsis und unterhalb des Turmes der Dachstuhl schwere Schäden aufwies. Die Stützpfeiler an der Apsis, sowie die Fassadentürmchen waren teilweise ohne Bedeckung, wodurch am Mauerwerk starke Wasser- und Frostschäden entstanden. Die westwärts gerichtete Eingangstür brach einseitig aus den Angeln, die Schalllöcher des Turmes standen offen, und liesen Wind und Regen ein. Da das Fundament der Kapelle nur aus Ziegel und Konglomeratsteinen bestand, war es zu Setzungen gekommen, Risse durchzogen die Mauern und Gewölbe. Die schlechte Fundamentierung war auch für die Feuchtigkeit des Mauerwerkes und der daraus resultierenden Schäden an Ziegeln und Verputz verantwortlich. Desgleichen hatte die Bestuhlung dadurch stark gelitten.

Im Gesamten gesehen, wäre die Thalleidlkapelle ohne Sanierung sehr bald akut einsturzgefährdet gewesen; - und damit wohl der Abbruch in die Wege geleitet worden. Die Generalsanierung Am 4. April 2000 begannen die Arbeiten nach Planung und Vorbereitung durch das Bauunternehmen Huber-Wimmer und Statiker Dipl. Ing. Six. Nach dem Entfernen der Bestuhlung, des Altares, sowie der übrigen Inneneinrichtung wurde innen und außen der gesamte verputz abgeschlagen und die Holzkonstruktion des Turmdaches abgenommen. Daraufhin mußte das Mauerwerk des Turmes ausgebessert und durch Stahltraversen gesichert werden. Desgleichen wurde das Hauptgewölbe durch Einbau einer Stahlkonstruktion mit Spannverschraubung stabilisiert. Als nächste Arbeitschritte folgten die Abnahme der Dachschindel, teilweise Erneuerung des Dachstuhles, Verschalung mit Holz und Folie, sowie die neue Lattung. Die neue Holzkonstruktion des Turmdaches wurde mit Hilfe eines Autokranes von der Fa. Huber-Wimmer aufgesetzt. Umfangreiche Spenglerarbeiten in Kupferblech an den Gesimsen, Fassadentürmchen und am Turm gingen der eigentlichen Deckung des Hauptdaches mit neuen Biberschwanzschindeln voraus. Hier hat die Fa. Uttenthaler gute Arbeit geleistet. Anschließend wurden Turm obere Frontfassade und das umlaufende Gesims verputzt, die Schallöcher des Turmes mit Jalousien versehen, sowie weitere kleinere Arbeiten erledigt. Damit neigte sich das Jahr 2000 dem Ende zu. Das Frühjahr 2001 begann mit der grundlegenden Erneuerung des Fundamentes. Diese Arbeiten gestalteten sich sehr schwierig und aufwendig, da mit Rücksicht auf das brüchige Mauerwerk lediglich in kleinen Abschnitten von 60 - 100 cm vorgegangen werden konnte. Doch nun ruht die Kapelle auf einem 65-70 cm starken und 1,5 m hohen Fundament, welches etwa einen Meter eingetieft und zum Mauerwerk hin mit guter Isolierung versehen ist. Gleichzeitig wurden an den jeweiligen Teilstücken die Mauerschäden beseitigt und ausbrechende Ziegel ersetzt. Das Fundament erhielt eine Schotterhinterfüllung, in welche auch eine Drainagierung und die Ableitung der Traufenwässer mit Ablauf in die nahe Straßenkanalisation eingearbeitet wurde. Anschließend wurden die nach den alten Vorbildern neu angefertigten Fensterstöcke eingesetzt und die Kapelle innen und außen mit einem Sanierputz nach Maßgabe der Fa. Baumit versehen. Eine besondere Herausforderung für die ausführenden Maurer stellten dabei die architektonischen Merkmale dieses Bauwerkes dar. Vor dem Abschlagen des alten Verputzes waren durch Herrn Seidl von allen Gewölberippen, Bögen, Gesimsen, Fenster- und Türumrahmungen, sowie den Putzstrukturen an der Außenwand genaue Zeichnungen angefertigt worden. Nach diesen und auch mit Hilfe von Fotos wurden nun Schablonen und Putzlehren erstellt, so daß es gelang, das ursprüngliche Erscheinungsbild auch in diesen Details wieder herzustellen.

 

10 Jahre
Zukunft Moosbach
Bei der Jahreshauptversammlung am 19. Januar 2010 ließen die Verantwortlichen zehn Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit Revue passieren. Und was in diesem Zeitraum so alles an Ideen umgesetzt wurde, kann sich sehen lassen. Aus einer kleinen Gruppe kreativer Moosbacherinnen und Moosbacher, wurde ein ansehnlicher Verein, der in seiner Aktivität in Oberösterreich seinesgleichen sucht.
Aber nicht nur ein Rückblick auf zehn erfolgreiche Jahre sollte diese Veranstaltung werden, wie dies Obmann Gottfried Eiblmeier betonte, sondern auch der Auftakt für eine attraktive Zukunft Moosbachs.

Einige Bilder von der Jahreshauptversammlung nachstehend!
Aktive und Ehrengäste bei der Jahreshauptversammlung: (v.li.) Vzbgm. Franz Wührer, Kassier Erich Fink, Amtsleiter DI Hans Spitzlinger, Hofrat Dipl.-Ing. Danninger, "Ideenschmied" Franz Maier, Bgm. Ing. Hans Scharf, Ehrenbürger Gen.a.D. Dr. Karl Schöller, Labg. Franz Weinberger, Obmann Gottfried Eiblmeier, Sepp Bruckbauer, Hans Strasser und Vzbgm. Franz Seeburger.
Bgm. Ing. Hans Scharf lobte die vielen aktiven Mitglieder. AL DI Hans Spitzlinger lieferte seinen Bericht ab. Vzbgm. Franz Wührer bedankte sich bei allen. Kassier Erich Fink gab Einblick in die Finanzen.
Gespannt hörten die rund vierzig Mitglieder und Gäste den Begrüßungsworten von Obmann Gottfried Eiblmeier zu.
Anregende Diskussionen und schon wieder ganz viele neue Pläne und Unternehmungen waren zu hören.
Altheims Bürgermeister Labg. Franz Weinberger ist immer wieder gerngesehenrer Gast und begeisterter Redner, wenn es um Kultur in Moosbach geht. Auch er betonte und lobte die Aktivitäten der kleinen Gemeinde mit ihren großen Zielen.
Hofrat DI Danninger vom Land O.Ö. referierte ausgiebig über die tollen Aktivitäten und hob die einzigartige Arbeit der Dorfentwicklung Zukunft Moosbach besonders hervor. Franz Maier bei seinem Rückblick über die vielen Aktivitäten der letzten zehn Jahre. Seine Diaschau beeindruckte die Gäste ebenso, wie sein ausgiebiges Fachwissen.
Auch Gen.a.D. Dr. Karl Schöller war als Ehrengast geladen und würdigte die professionelle Arbeit des Vereines.
Im Bild links einige der kreativen Köpfe von Zukunft Moosbach. Ihnen voran Franz Maier (2. v. li), dessen Engagement aber auch kulturelles und geschichtliches Heimatwissen so manchen Zuhörer fasziniert. Gemeinsam mit DI Hans Spitzlinger (li) sowie Hans Strasser (2.v.re.) aber auch der frühere Vzbg. Karl Jakob stehen dem Team, wie viele andere auch mit Rat und Tat zur Seite. Gemeinsam hat dieser Moosbacher Verein schon ganz viel geschaffen- und jeder einzelne hat dazu beigetragen, Moosbach dort hin zu bringen, wo es heute steht: Kulturell vorbildlich und mit seinem dörflichem Charme ganz weit oben in der oberösterreichischen Hitliste, wie dies auch DI Danninger in seiner Rede bestätigte. Dafür gebührt allen ein herzliches DANKESCHÖN!