Am Aschermittwoch war es wieder soweit: Die Moosbacher Goldhaubenfrauen haben sich tüchtig ins Zeug gelegt und ein Buffet der besonderen Art angerichtet. Und die Gäste kamen abermals in Strömen in den Turnsaal der Volksschule Moosbach!
Wer erst mal diese Hürde geschafft hatte und Richtung Eingang des Turnsaales der Moosbacher Volksschule gekommen war, der ...
... wurde mit herrlichen Schmankerln belohnt. Obfrau Heidi Stempfer und ihre Damen haben wieder tagelange Vorbereitungen in Kauf genommen, um hunderte Besucher kulinarisch zu verwöhnen. Der Erfolg gab ihnen auch diesmal recht. Am Schluss war alles weg.
Salate, Aufstricke, Pasteten, Fischvariationen, Brötchen, selbstgebackenes Brot und Gebäck, hausgemachte Kuchen, undvielesmehr..., das Angebot war auch in diesem Jahr wieder hervorragend.
Und die Bilder gleichen denen der Vorjahre: Randvoll bis auf den letzten Platz, und das schon längst vor offiziellem Einlass.
Da fiel die Auswahl nicht immer ganz leicht. Aber die freundlichen Damen hatten aber immer einen passenden Tipp für die Gäste.
Gut dass auch einige fleißige Heferinnen da waren und im Hinter-grund für Nachschub und frisches Besteck und Geschirr sorgten. Tja- und auch das musste sein: Helga übernahm eifrig den finanziellen Teil zwischen Angebot und Nachfrage. :-)
Und wie schon viele Jahre zuvor, waren die Besucher auch heuer wieder begeistert vom reichhaltigen und vor allem köstlichen Angebot der Moosbacher Goldhaubenfrauen. Dank an dieser Stelle auch einigen Partnern bzw. Ehegatten, die im Verborgenen für den reibungslosen Ablauf bei Getränken und Nachschub an Platten sorgten. Viele Hände und Handgriffe sind dafür notwendig, um dies so professionell abzuwickeln. DANKE!!!
Eine Randnotiz vielleicht noch: Dieser Heringsschmaus war heuer das letzte Mal im Turnsaal der Volksschule Moosbach. Ab kommendem Jahr werden uns die Damen im bis dahin sicherlich fertiggestellten "Hofmarksaal" bewirten. Freuen wir uns schon jetzt gemeinsam auf den "Heringsschmaus 2018" in den neuen Räumlichkeiten!

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Gelungene Bergmesse mit Frühschoppen bei strahlendem Sonnenschein und Prachtwetter!

Moosbach/ Weng
Am Sonntag, den 10. Juli 2016 um 10,30 Uhr luden die Goldhauben- Frauen Moosbach gemeinsam mit dem Wanderverein Weng zum Schachawaldkreuz bei der Fam. Zussner, "Berimann in Matzelsberg", ein. Pfarrer Mag. Gregor Gacek zelebrierte gemeinsam mit Pfarrer Mag. Franz Strasser, Altheim und einen guten "alten Bekannten" - Pfarrer Sigl, aus Wernstein. Umrahmt wurd die Messe vom Kirchenchor Weng unter der Leitung von Helga Thurner und der Musikkapelle Moosbach.

Die hervorragende Bewirtung übernahmen die Goldhaubengruppe Moosbach gemeinsam mit dem Wanderverein Weng.
Der Reinerlös geht zu zwei Drittel an Andreas Kritzinger aus Moosbach, und zu einem Drittel an die Lebenshilfe Braunau.

Am Rande des herrlichen Schachawaldes versammelten sich Gläubige aus Moosbach, Weng und der näheren Umgebung zur Bergmesse.
Ein wahrlich imposanter Auftritt bei der Bergmesse: Gleich drei Pfarrer waren der Einladung gefolgt (v.li.) Mag. Franz Strasser, Pfarrer von Altheim, Mag. Gregor Gacek, Pfarrer in Weng und Moosbach, sowie Konsistorialrat Josef Siegl, Pfarrer in Wernstein und immer wieder gern gesehene "Aushilfe" in Moosbach.
Hunderte Menschen aus der ganzen Umgebung besuchten die gelungene kirchliche Veranstaltung im Freien.
Ein Fest für die ganze Familie schien es zu sein. Selbst Eltern mir Kinderwägen wagten den Anstieg zum "Berimo".
Das schöne Kreuz wurde als Gedenkstätte für verstorbene Mitglieder des Wandervereins Weng am Waldrand platziert.
Jeder versuchte sich bei den heißen Temperaturen ein schattiges Platzerl zu ergattern.
Keine Veranstaltung ohne die Musikkapelle Moosbach, wie immer unter Leitung von Mag.Martina Kohlmann.
Noch mehr Innviertel geht fast nicht! Ein Blick vom Berimo in Richtung Niederbayern. Ist dieser Anblick nicht traumhaft?
Der Wenger Kirchenchor unter der Leitung von Frau Helga Thurner, an der Gitarre begleitet von Herrn Thurner.
Die Zechpröbste Sepp Schernthaner und Johann Gerner sammelten die Spendengelder für Andi Kritzinger und die Lebenshilfe Braunau ein. Da kommt es in beiden Fällen wirklich den Richtigen zugute: Andi Kritzinger wurde durch einen banalen Sturz beim Nachhausegehen an den Rollstuhl gefesselt. Und die Lebenshilfe Braunau kann ohnedies jede Unterstützung gut gebrauchen!
Ihnen und ihren Teams ist diese wunderbare Veranstaltung zu verdanken: Ludwig Dachgruber, Obmann vom Wanderverein Weng, und Heidi Stempfer, Obfau von der Moosbacher Goldhauben- und Kopftuchgruppe. Mit Bravour meisterten sie mit ihren Mitgliedern diese Herausforderung im freien Gelände. DANKE- toll habt ihr das gemacht!
In der "Genusszeile" erwarteten die Gäste schmackhafte Grillgerichte und wieder einmal ausgezeichnete Mehlspeisen!
Da läuft einem doch beim Hinschauen schon das Wasser im Mund zusammen, oder? Ein Sortiment wie in der Konditorei!
Bei traumhaften rund dreißig Grad im Schatten, hielten es die Gäste bis in die Nachmittagsstunden aus. Wie viele es tatsächlich waren weiß man natürlich nicht genau, aber an die 350 bis 400 Besucher waren es bestimmt! Sie alle unterstützten mit ihrer Konsumation ein wirklich gutes Werk! Danke dafür allen Gästen, aber vor allem auch den Teams rund um die Veranstalter, die dies möglich gemacht haben. Es hat wunderbar geklappt, und die Bewirtung war wieder sehr professionell und schnell! DICKES LOB AN ALLE!!! :-)

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Ja - es hat auch heuer wieder alles gepasst!
So kann man es festhalten, so war es. Diesmal, wie auch schon die den vergangenen Jahren, diente der Turnsaal
der Moosbacher Volksschule als "Gasthaus" für den schon traditionellen Heringsschmaus. Und- wie bereits die ersten Fotos zeigen, war wiederum alles gerammelt voll mit hungrigen Gästen. Nach einem kurzweiligen Anstellen im Eingangsbereich (ich glaub das gehört irgendwie einfach dazu), öffnete sich der Turnsaal den hunderten Besuchern-
aus Moosbach, aber auch großteils aus den umliegenden Gemeinden. Genießerherz was willst du mehr: Eine
kulinarische Pracht tat sich auf! Von Lachsstrudel über liebevoll angerichtete Häppchen bis hin zu zahllosen
Aufstrichen und anderen Köstlichkeiten reichte das Angebot.

Ein Blick zurück verdeutlichte wieder den immensen Andrang auf die Gaumenfreuden der Goldhaubenfrauen. Obwohl es "offiziell" erst um 18:00 Uhr losgehen sollte, war der Gang bereits kurz nach Fünf gut gefüllt.
Ein erster Blick auf die gschmackig und liebevoll angerichteten Platten ließ das Herz jedes Besuchers höher schlagen.
Auch nach rund zwei Stunden war der Ansturm auf das Heringschmaus-Büffet ungebrochen.
Obfrau Heidi Stempfer war mit ihren engagierten Mädels nicht nur am Aschermittwoch, sondern schon Tage zuvor voll
im Einsatz. Wer sich Zuhause beim Butterbrotaufstreichen schon schwer tut, kann sich vorstellen, was die Frauen in
den letzten Tagen geleistet haben! Respekt meine Damen!
Hand in Hand arbeiteten die Goldhaubenfrauen, sodass auch trotz des Ansturms jeder schon bald einen schön
gehäuften Teller mit pikanten Leckereien zu seinem Platz mitnehmen konnte.

Fazit: Profis könnten es nicht besser machen! Zufriedene Gesichter, satte Gäste und gute Laune. Genießerherz was willst du mehr! Danke liebe Goldhaubenfrauen für euer jährliches Gaumenfreuden-Fest. Es ist von hervorragender Qualität, zu günstigen Preisen, äußerst appetittlich dargeboten und sehr charmant auf den Tellern angerichtet.
Einfach super!

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Bravo und Gratulation liebe GOLDHAUBEN-Frauen! (Und Männer)
Erstens, dass ihr wahrscheinlich wieder einen neuen Rekord an Gästen aufgestellt habt. Und zweitens, dass ihr wieder alles so hervorragend zubereitet und schlussendlich auch gemeistert habt. Wenngleich es am Aschermittwoch 2015 nicht um Rekorde ging, war Geleistetes einfach großartig. Kein Stressgefühl bei den Gästen und freundliche Bedienung an Ausgabe sowie beim Service an den Tischen. Als ob ihr das ganze Jahr über nichts anderes machen würdet, habt ihr Hunderten von Besuchern einen schönen Faschings-ausklang mit eurem Heringsschmaus- Büffet, beschert. Trotz minimalen räumlichen Möglichkeiten, habt ihr Optimales herausgeholt. Sowohl von der Herstellung als auch vom Service an den Tischen, kann euch so manches Restaurant nicht das Wasser reichen.
Hut ab vor eurem Einsatz und der erzeugten Qualität. Da werden wir uns nächstes Jahr alle gerne wieder verwöhnen lassen! DANKE!
Mehr als voll geht einfach nicht mehr! Aber- wer es dann mal geschafft hatte, einen Platz zu ergattern, wurde reichlich belohnt mit hervorragenden Häppchen, gepflegten Getränken und Gemütlichkeit!
Goldhauben- Chefin Heidi Stempfer und ihre Damen hatten wieder keine Mühe gescheut und ein wunderbares Heringsschmaus- Büffet gezaubert. Es war appetitlich, in jeder Hinsicht ausreichend und auch preislich vollkommen in Ordnung!
Auch auf dem Gang im Eingangsbereich standen viele Hungrige und warteten bis sie an der Reihe waren! Und es ging schnell!
Da lief einem bereits beim Hinschauen das Wasser im Mund zusammen. Nur wer so etwas schon mal selbst gemacht hat, kann einschätzen, wieviel Arbeit hinter diesen Köstlichkeiten steckt! Tolle Arbeit!
Und trotz riesigem Ansturm- länger als zwei Stunden, waren die Präsentationsflächen immer gut gefüllt und mit Nachschub versorgt!
Zufriedene Gesichter überall im Turnsaal der Schule Moosbach.
Und in der Küche gabs wunderbare "Zwetschkenpovesen". Mhhhh...
Um 19:30 Uhr saßen noch etliche Gäste im Vorraumbereich des Turnsaales um zu speisen. Und sie wurden mit Leckereien belohnt .

 

 

Am 15. August 2014 feierte die Moosbacher Goldhauben- und Kopftuchgruppe ihr 30-jähriges Bestehen.
Die damaligen neun Gründungsmitglieder waren: Helga Haider, Helga Seidl, Helga Gurtner, Maria Öller, Ilse Untergangschnigg, Kreszenz Bruckbauer, Karoline Feichtenschlager, Anna Öller, Angela Berndlbauer.

Mit einem festlichen Gottesdienst in der Pfarrkirche Moosbach fand das Fest seinen Anfang - bei einem zünftigen
Fest im umfunktionierten Bauhof ein lustiges Ende. Bilder dazu hier im Anschluß.

Auf diese Truppe kann sich Obfrau Heidi Stempfer (3.v.li.) seit Jahren verlassen. Auch diesmal hatten die Damen und deren Männer alle Hände voll zu tun, um Hunderte von Gästen kulinarisch zu verwöhnen. Und gleich vorweg eines:
DANKE Heidi- danke liebe Damen und Herren, es war ein wunderschönes Fest!

Pfarrer Mag. Gregor Gacek und seine Ministranten beim Gottedienst in der Pfarrkirche Moosbach.
Frau Friederike Knechtl, die Bezirksobfrau der Goldhauben lobte die Moosbacher Damen für ihr großes Engagement. Auch Bürgermeister Ing. Hans Scharf würdigte die vielen Verdienste der emsigen Goldhaubenfrauen Moosbach.
Zenzi gratulierte Heidi mit einem Küsschen! Einige " Kolleginnen" sahen dabei begeistert zu.
Jeder Besucher bekam nach der Kirche ein Kräutersackerl als Erinnerung an das 30- Jahr- Jubiläum. Ein duftendes Andenken sozusagen! Helga Seidl wurde für ihre jahrzehntelange Mitarbeit und als Gründungsmitglied mit dem schönen Titel "Ehrenobfrau" ausgezeichnet. Sie hatte sichtlich Freude damit.
Der Moosbacher Kirchenchor unter der Leitung von Helmut Kaufmann, begeisterte mit schönen Liedern.
Die "Bäuerinnen" Karin Klingersberger (li.) und Anni Kasinger (re.) gratulierten Heidi Stempfer zum runden Jubiläum. Die ersten Festgäste nahmen an den Tischen Platz und freuten sich aufs Mittagessen.
Hervorragend gute Stimmung vor und im Zelt. Und das Bier floß klarerweise reichlich an diesem sehr warmen Nachmittag.
Auch im umfunktionierten Bauhof waren die Tische und Bänke bis auf den letzten Platz gefüllt.
Die "Moskitos" Mandy und Sepp gaben richtig Gas und hielten die vielen Gäste bei bester Feierstimmung.
Viele Einheimsiche aber auch Gäste aus den umliegenden Gemeinden waren der Einladung der Goldhauben gefolgt.
Während sich die Gäste schon aufs Essen freuten und genüßlich ihr Bier genossen, ...
... hatten viele Helfer im Hintergrund alle Hände voll zu tun, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
Alles funktionierte bestens, sodass sich keiner lange um das Essen und Kuchen anstellen musste. So soll es sein!

Auch die Ehrengäste (v.li.) LAbg. Franz Weinberger, Bürgermeistersgattin Maria und Bürgermeister Ing. Hans Scharf,
Frau Katharina Schöller, Friederike Knechtl, Dr. Karl Schöller und Pfarrer Mag. Gregor Gacek, freuten sich auf ihr Essen.

Aber auch für ein Achterl musste Zeit sein. Im Bild Helga Gurtner, Helga Seidl und Sepp Bruckbauer. Unter diesem Schirm wurde zusätzlich gefeiert: Eine sehr nette Moosbacherin hatte ihren runden Geburtstag.
Zahlreiche Goldhaubenfrauen aus den umliegenden Orten gesellten sich ebenfalls unter die Moosbacher Besucher.
Zu etwas späterer Stunde wurde es richtig lustig im Zelt. Aber auch im Bauhof gab es schon zünftige "Gemeinschafts-spiele". Bis nach Mitternacht war Moosbach in bester Feierlaune.
Und natürlich wurde auch kräftig getanzt, wie hier beispielsweise Obfrau Heidi Stempfer, während andere noch beim Kuchen essen bzw. besorgen waren.

Fazit: Ein wunderschönes Fest mit ganz vielen zufriedenen Gästen, aber auch glücklichen Veranstaltern. Großes Lob den Goldhaubenfrauen mit ihrer Chefin Heidi Stempfer, die scheinbar mit dem Wettergott ein kleines Abkommen geschlossen- und Glück hatten, mit der guten Wahl des Veranstaltungsortes. Es hat sich wieder bewahrheitet, wenn Moosbacher Vereine feiern, hat auch das Wetter einsehen.

Alles in allem eine würdige Veranstaltung und einer großen Portion Spass!

Dank auch an Familie Finsterer für die leckeren Sachen aus ihrer Küche und vom Grill. Hat sehr gut geschmeckt!

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Goldhaubenfrauen ehrten Jubelpaare 2014
Auch in diesem Jahr arrangierte die Goldhaubengruppe Moosbach am 29. Mai für die Ehepaare, die heuer ein rundes Jubiläum hatten, eine sehr schöne Maiandacht. Jedes anwesende Brautpaar erhielt eine Kerze mit der passenden Jubelzahl. Danke auch an Herrn Pfarrer Gregor Gacek für die Messe und seinen Segen.
Obfrau Heidi Stempfer gratulierte Frieda und Anton Bernauer. Pfarrer Gregor Gacek, Herrn Johann Trauner und seiner Frau.
Im Bild Gerlinde und Josef Ginzinger bei der Übergabe. Pfarrer Gacek segnete Hans Hintermaier und seine Frau.
Das Brautpaar Kreszenz und Hans Haller. Der Segen für Agnes und Gerhard Kreilinger.
Sylvia und Franz Jodlbauer erhielten auch eine Kerze. Schöne Jubiläumskerzen von 25 bis 55 Jahre wurden verteilt.
Goldhauben- Obfrau Heidi Stempfer bei ihrer Begrüßung der Jubelpaare. Sie und ihr engagiertes Team tragen in der Gemeinde Moosbach sehr zum Gelingen vieler Veranstaltungen bei. Danke dafür!
Hier nochmals eine Großaufnahme der geehrten Brautpaare mit Pfarrer Mag. Gregor Gacek. Ein herzliches Dankeschön
an die Goldhaubenfrauen, die sich immer sehr bemühen, den Jubilaren einen netten Abend zu gestalten. Das beginnt schon mit einer schriftlichen Einladung, der feierlichen Maiandacht, bei der auch Fürbitten von ihnen vorgetragen wurden, und endete schließlich noch mit einer lustigen Zusammenkunft beim Kirchenwirt.
Bei einem gemütlichen Abend im Gasthaus Kirchenwirt endete der schöne Abend der Jubelpaare.

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Die Goldhaubenfrauen mit Obfrau Heidi Stempfer luden auch in diesem Jahr wieder zu einem feudalen Heringsschmaus- Büffet ein. Aber diesmal war es nochmals anders! Nicht nur sehr gut,
sondern von den Gästen beinahe gestürmt. Selbst im langgezogenen Gang saßen scharenweise Moosbacherinnen und Moosbacher- aber schon beinahe mehr Auswärtige. Die nachstehenden Bilder geben leider nur einen kleinen Eindruck wider. Es war großartig, was diese kleine Frauengruppe alljährlich auf die Beine stellt. Hervorragende Aufstriche, belegte Brötchen mit allem Möglichen drauf garniert, das rinnt dem Autor jetzt noch das Wasser im Mund zusammen, wenn er daran zurückdenkt. Stellt sich immer wieder die quälende Frage: Warum kann denn nicht öfter Aschermitwoch sein???
Da fällt das Lob diesmal kurz aber prägnant aus: Besser gehts nicht mehr! Auch von der logistischen Seite.
Der Saal in der Volksschule war auch diesmal wieder proppe voll. Mehr geht nicht mehr rein!
Bei solch verlockenden Häppchen war es für den Besucher wiederum nicht einfach. "Was mag ich noch probieren, das sieht auch so gut aus. Vielleicht noch einen Löffel Erdäpfelkäse und ein bisserl Heringkäse, aber dann reichts!" So oder so ähnlich hörte man die Gäste bei der Bestellung immer wieder sagen. Und dann noch diese tolle Auswahl an selbstgebackenen Mehlspeisen obendrauf! Wahnsinn!
Auch dieses Bild möchte ich Ihnen zeigen: Das ist nicht beim Opernball aufgenommen, sondern beim Heringsschmaus in Moosbach: Leute stehen in Schlagen an, um die herrlichen Leckerbissen zu ergattern. Aber natürlich sehr zivilisiert, ohne "Ausschreitungen"

In den Gängen war das Durchkommen schon schwierig und trotzdem mußte niemand besonders lange warten. Ein bisserl anstellen musste ab schon sein! Umso größer das Lob an die Goldhaubendamen
und die Herlferlein im Hintergrund aus: Wie schafft ihr das bloß immer wieder, solche Mengen an appetitlichen Gustostückerl so frisch herzuzaubern? Die hungrige Gästeschar räumte die randvollen Tische beinahe schneller ab, als Heidi Stempfer und ihre Freundinnen sie nachbringen konnten.
Und das immer mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen!

Kurzes Fazit: Großartig, hervorragend- einfach super! Da kann man nur schwärmen davon. Danke allen Goldhauben-Frauen für diese kulinarische Großleistung. Besonderes Lob auch dem sehr umsichtigen "Servicepersonal", welches in gewohnt charmanter und flotter Manier für das Wohlbefinden der Gäste sorgte. Es dauerte nur ganz kurz und schon war das Getränk auf dem Tisch. Daher sei auch an dieser Stelle nochmals daran erinnert: Diese emsigen Frauen (und Männer im Hintergrund) machen das alle unentgeltlich, und ein Großteil des Erlöses wird wieder gespendet. Dank gilt aber auch diesmal wieder den vielen Besucher aus den umliegenden Orten, die den Moosbachern bei ihren Veranstaltungen immer wieder die Treue halten!!!

Und im nächsten Jahr kommen wir alle gerne wieder!!!

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Bilder vom Heringschmaus 2012!
Nicht nur ein optischer Augenschmaus(... die Goldhauben-Frauen) sondern es war auch ein kulinarischer Leckerbissen, der beim diesjährigen Heringschmaus die Gäste erwartete.
Wie immer war der Saal in der Volksschule umfunktioniert worden, und dienete den Goldhauben-Frauen als gastronomische Lokalität für ihren schon traditionellen Faschingsausklang.
Da war wieder für jeden etwas dabei: vom belegten Brötchen mit Lachs bis zu pikanten Aufstrichen und hausgemachten Erdäpfel- und Heringskäse war alles da. Und hervorragende Mehlspeisen obendrein!
Auch diesmal waren wieder sehr viele Besucher aus den umliegenden Orten nach Moosbach gekommen.
Kleines Fazit: Wer da nicht kam, hat einiges an Leckereien verpasst. Danke allen Goldhauben-Frauen für die liebevolle Ausrichtung dieser kulinarischen Veranstaltung. Aber auch dem sehr umsichtigen "Servicepersonal", welches für das Wohlbefinden der Gäste sorgte. man darf ja hierbei eines nicht vergessen: Alles, was man uns hier Gutes aufgetischt hat, wurde in mühevoller Handarbeit - unentgeltlich selbst gefertigt. Und wer das schon mal gemacht hat- weiß, wovon der Autor dieser Zeilen schreibt!

 

Stempfer Heidi neue Obfrau der Goldhaubengruppe Moosbach
Bei der Neuwahl am 1. Juli 2010 wurde Heidi Stempfer (2.v.li.) zur neuen Obfrau der Goldhaubengruppe Moosbach gewählt. Sie übernimmt damit die Funktion von Helga Seidl ( 4.v.re), die achtzehn Jahre lang die Geschicke geleitet hat. Bürgermeister Ing. Hans Scharf dankte in seiner Rede der scheidenden Obfrau und wünschte Heidi Stempfer alles Gute mit dieser schönen Aufgabe!
Und hier die Namen aller von links nach rechts: Krottenhammer Anita, Stempfer Heidemarie, Kasinger Maria, Bruckbauer Kreszenzia, Bürgermeister Ing. Johann Scharf, Seidl Helga, Bezirksobfrau Knechtl Friederike, Gurtner Helga, Rachbauer Melanie.

 

Goldhaubengruppe Moosbach gestaltete Maiandacht für Jubelpaare
Für fünfzehn Jubelpaare hatte die Goldhaubengruppe Moosbach schöne Kerzen anfertigen lassen und eine schöne Maiandacht am Sonntag, den 17.Mai 2009 vorbereitet. Leider waren nur sechs Paare erschienen, für die Pfarrer Gregor Gacek gemeinsam mit den Goldhaubenfrauen und einem Mininger Chor, den Gottesdienst gestalteten. Alle teilnehmenden Jubilare bedanken sich dafür ganz herzlich.
Der Damenchor "Mininger Harmonie" verschönerte musiklisch die Maiandacht der Jubelpaare.
Obfrau Helga Seidl im Gespräch mit Gästen. Pfarrer Gregor Gacek kurz vor der Maiandacht.
Pfarrer Gegor Gacek im Gespräch mit Obfrau des Pfarrgemeinderates Sylvia Jodlbauer. Im Bild rechts Helga Seidl, Obfrau der Goldhaubengruppe Moosbach mit einer sehr schön verzierten Kerze.
Einige der Jubelpaare kurz vor Beginn der Feierstunde in der Moosbacher Kirche.

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Brauchtum in Moosbach


Die Moosbacher verstehen es nicht nur kräftig anzupacken, sondern haben viel für Brauchtum und Kultur übrig. Ein alter Brauch ist das "Firststehlen", was nichts anderes bedeutet, als dem zumeist gut bekannten Bauherrn den First zu klauen. Das "Auslösen" des entwendeten Giebelstücks ist nicht nur eine feuchte Angelegenheit, sondern bringt ein Riesengaudi mit sich. Zumindest für die "diebischen Elstern". Die Moosbacher geben aber auch mit der musikalischen Unterstützung jeder Brauchtums- oder Kulturveranstaltung einen würdigen Rahmen. Und einen Grund zum Feiern findet man in Moosbach allemal.
Dafür sorgen schon die unternehmungslustigen und einfalls-reichen Vorstands- und Clubmitglieder der einzelnen Sektionen.

Aber überall, wo gefeiert wird, sind auch viele tüchtige Hände, und sogenannte "gute Feen" im Einsatz, um für ein gutes Gelingen Sorge zu tragen. So sind beispielsweise beim Dorffest viele Feuerwehr-männer und deren Frauen im Einsatz und sorgen für regen Nachschub in Küche und Bier- bzw. Wein-keller. Aber so manche lustige Episoden sind dabei auch schon inszeniert worden.
Goldhaubengruppe Moosbach

Goldhauben

Was wäre eine Brauch-tumsveranstaltung ohne die Teilnahme der traditi-onellen Goldhaubengruppe Moosbach. Mit ihrem wertvollen, selbstgestick-ten Kopfschmuck und den prunkvollen Kleidern, sind sie beliebter Blickfang jeder Veranstaltung.

Moosbachtaler Festtagstracht wurde kreiert
Die Moosbacher Goldhaubenfrauen haben eine neue MOOSBACHTALER -FESTTAGSTRACHT kreiert. Obfrau Helga Seidl, Helga Gurtner u. Maria Kasinger haben sich deshalb beim O.Ö. Heimatwerk die nötige Beratung geholt. Ein diesbezügliches Ansuchen um Genehmigung wurde an Anneliese Ratzenböck gestellt. Die unten angeführte Beschreibung der neuen Tracht möchten wir deshalb in den Moosbacher Nachrichten vorstellen.

LEIB: Gemusterte Seide in GRÜN, gemusteter oder einfärbiger Wollstoff in GRÜN. Vorderseite: Eckiger Ausschnitt nach Innviertler Dirndl, Ausschnitteinfassung mit Schwarzen Samt ca. 3 cm breit, als Abschluß eine feine Goldkordel und mit Haftverschluss. Rückseite: V - Ausschnitt, am Mittelteil in der Höhe von ca. 7 cm eine Stickerei der TROLLBLUME in der Größe von 5-6 cm, kaschiert in den Farben GELB - BEIGE - GOLD.
ROCK: Schwarzer Wollstoff oder gemusterte Seide wie Leib, Wollstoff gemustert oder ein- färbig in GRÜN, doch durchgehend gleich wie Leib.
SCHÜRZE: Einfärbige oder gestreifte Seide in verschiedenen Farben wie ROT, BLAU, GELB bzw. in GOLD mit verschiedenen Untertönen. Die Farben wurden wieder aus dem Gemeindewappen gewählt. Die Farbe GRÜN für das Moosbachtal und als Symbol die TROLLBLUME, da diese noch am Ufer des Moosbach´s bzw. entlang des Moosbachtal´s wächst. Eines der Hauptanliegen der Goldhaubenfrauen ist die Kulturpflege in Moosbach. Natürlich wäre es schön, wenn sich viele Moosbacherinnen dazu entschließen könnten, diese Tracht auch zu tragen. Die dafür notwendigen Stoffe findet man entweder beim OÖ. Heimatwerk in Linz oder im Trachten - Stoff - Geschäft Hischenhuber in Mauerkirchen.

Helga Seidl, Obfrau